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NILE - ANNIHILATION OF THE WICKED (ALBUM)
Label:BOR
Entry:2005-05-26 (Position 27)
Last week in charts:2005-05-26 (Position 27)
Peak:27 (1 weeks)
Weeks:1
Place on best of all time:10525 (74 points)
Year:2005
World wide:
se  Peak: 27 / weeks: 1

Cover

TRACKS
2005-05-23
LP Relapse RR-6630-1 / EAN 0781676663019
   

26.05.2005: N 27.
MUSIC DIRECTORY
NileNile: Discography / Become a fan
NILE IN SWEDISH CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
Annihilation Of The Wicked2005-05-26271
At The Gate Of Sethu2012-07-13411
SONGS BY NILE
4th Arra Of Dagon
Age Of Famine
Call To Destruction
Enduring The Eternal Molestation Of Flame
Ethno Musicological Cannibalisms
Evil To Cast Out Evil
Hittite Dung Incantation
In The Name Of Amun
Iskander dhul kharnon
Kafir
Kem khefa khesef
Liber stellae rubeae
Natural Liberation Of Fear Through The Ritual Deception Of Death
Negating The Abominable Coils Of Apep
Permitting The Noble Dead To Descend To The Underworld
Rape Of The Black Earth
Slaves Of Xul
Supreme Humanism Of Megalomania
The Chaining Of The Iniquitous
The Eye Of Ra
The Fiends Who Come To Steal The Magick Of The Deceased
The Gods Who Light Up The Sky At The Gate Of Sethu
The Inevitable Degradation Of Flesh
Those Whom The Gods Detest
To Walk Forth From Flames Unscathed
Tribunal Of The Dead
Ushabti Reanimator
Utterances Of The Crawling Dead
What Should Not Be Unearthed
When My Wrath Is Done
Yezd Desert Ghul Ritual In The Abandoned Towers Of Silence
ALBUMS BY NILE
Amongst The Catacombs Of Nephren-Ka
Annihilation Of The Wicked
At The Gate Of Sethu
Black Seeds Of Vengeance
In The Beginning
In Their Darkened Shrines
Ithyphallic
Those Whom The Gods Detest
What Should Not Be Unearthed
Worship The Animals
 
REVIEWS
Average points: 5 (Reviews: 2)
****
schneller Core vom urchigen....geht ab wie die Feuerwehr!
interessante Gitarrenleads...
******
Nile haben sich im Laufe der letzten Jahre einen Status erarbeitet, den nicht viele Bands erreichen.

Längst ist das private Interesse der Amerikaner an der Mythologie des alten Ägyptens zum einzigen Inhalt ihrer Musik und somit gleichzeitig zum unverkennbaren Markenzeichen der Band geworden. Wie stark ihre Faszination für dieses Thema tatsächlich ist, zeigen Nile in jedem ihrer Stücke durch typische Songtitel, Texte und eingeflochtene ägyptische Klänge.
Die Verschmelzung der Mystik mit schlichtweg brutalem doch technisch präzisen Death Metal macht die wahre Stärke von Nile aus und verleiht der Band ihren epischen Charakter. Klangkunst! Auf diese Kombination setzen die Jungs deshalb natürlich auch beim 2005er Album.

Vorweg darf ruhig gesagt werden, dass sie das hohe Niveau des Vorgängers "In Their Darkened Shrines" locker halten können, ohne einfach nur das Ding zu wiederholen. Anders ist diesmal, dass die Zahl der ägyptischen Samples und Breaks deutlich zurückgeschraubt wurde. Zwar ist noch immer für genügend ägyptisches Flair gesorgt, doch in den Vordergrund tritt eindeutig der Death Metal.
Das verdeutlicht auch gleich mal "Cast Down The Heretic", welches direkt nach dem Intro kompromiss und- schnörkellos knüppelnd die Schlacht einläutet. Ebenso kurz und kernig folgt "Sacrifice Unto Sebek". Ganze acht Minuten Zeit hingegen nimmt sich "User-Maat-Re", um sich zu einem Epos aufzubauen, das sich gewaltig und atmosphärisch langsam vorwärts schleppt. "The Burning Pits Of The Duat" zieht das Tempo wieder mächtig an und zeigt sich Uns mit fiesen Geknüppel als reines Schlachtfest.
Ebenso präsentiert sich der Song mit einem der längsten Namen, die man sich wohl ausdenken kann. "Chapter Of Obeisance Before Giving Breath To The Inert One In The Presence Of The Crescent Shaped Horns" wird jedoch gegen Ende zu einem massigen und düsteren Brocken.
"Lashed To The Slave Stick" ist wohl wegen seines modernen Auftretens der am wenigsten nach Nile klingende Track auf "Annihilation Of The Wicked". Dementsprechend krass fällt auch der Kontrast zum Intro des Titeltracks aus, da "Spawn Of Uamenti" als reines Instrumental mit Wind, Trommeln und ägyptischen Klängen auftritt. Das Titelstück selbst walzt sich düster voran, während die teilweise schrägen Gitarren ihren Beitrag zur bedrohlichen Atmosphäre liefern.

Den absoluten Höhepunkt in Sachen Epik stellt übrigens das Schlusslicht "Von Unaussprechlichen Kulturen" dar.
Ein hallender Gong geleitet uns in die bedrohliche Welt aus doomigen Klängen, schleppenden Riffs und dämonisch tief grunzenden Vocals, welche den Hörer von Sekunde zu Sekunde tiefer in die unheilvollen Gewölbe toter Katakomben schickt, um ihn dort am Ende allein in der Stille zurückzulassen. Schade nur, dass das mit der Stille nur zu wörtlich genommen wird. Man hätte sich für die letzten Atemzüge doch was Besseres ausdenken können, als den Track einfach nur ausklingen zu lassen. Am Lautstärke-Regler schrauben beherrscht schließlich jeder!
Unabhängig von dieser Kleinigkeit haben Nile jedoch mit "Annihilation Of The Wicked" einmal mehr beweisen können, dass sie zu Recht an der Spitze des epischen Death Metals stehen.

Geniale Songs, gewohnt makellos vorgetragen, voller Atmosphäre und verpackt in der gewaltigen Produktion von Neil Kernon..


Sechs!
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