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KRAFTWERK - TRANS EUROPA EXPRESS (ALBUM)
Year:1977
World wide:
de  Peak: 32 / weeks: 3

LP
Kling Klang 064-82 306



CD
Kling Klang 50999 6 99588 2 3 (de)



MC
Kling Klang 264-82 306 (de)


TRACKS
1977-03
LP Kling Klang 064-82 306
1977
MC Kling Klang 264-82 306 [de]
1986
CD Kling Klang 564-7 46133 2
2009-10-12
CD Kling Klang 50999 6 99588 2 3 [de]
1. Europa Endlos
9:35
2. Spiegelsaal
7:50
3. Schaufensterpuppen
6:10
4. Trans Europa Express
6:40
5. Metall auf Metall
2:10
6. Abzug
4:42
7. Franz Schubert
4:25
8. Endlos Endlos
0:45
   
1986
CD Kling Klang CDP 564-7 46133 2 / EAN 5099974613328
1. Europa Endlos
9:35
2. Spiegelsaal
7:50
3. Schaufensterpuppen
6:10
4. Trans Europa Express [a. Trans Europa Express / b. Metall auf Metall / c. Abzug]
13:32
5. Franz Schubert
4:25
6. Endlos Endlos
0:45
   

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REVIEWS
Average points: 5.23 (Reviews: 13)
*****
Sehr gutes und bekanntes Album! Ich finde "Franz Schubert" besonders genial!
****
Nicht ganz auf einer Stufe zu stellen mit der Mensch-Maschine, meinen persönlichen Lieblingsalbum von Kraftwerk...aber ein deutlicher Bonus gegenüber der englischen Ausgabe.
Last edited: 17.10.2011 20:57
******
Mit ihrem sechsten, 1977 erschienenen Album „Trans Europa Express“ setzten Kraftwerk den auf „Radioaktivität“ beschrittenen Weg konsequent fort. Waren auf ihren ersten vier Alben „Kraftwerk“ (1970), „Kraftwerk 2“ (1971), „Ralf und Florian“ (1973) und „Autobahn“ neben elektronischen Spielereien herkömmliche Instrumente wie Gitarre, Baß, Schlagzeug und Flöte zu hören, setzten sich ab „Radioaktivität“ voll auf Synthesizer und Rhytmusmaschinen. Während musikalisch ähnlich gelagerte Gruppen wie etwa Tangerine Dream damit Klanggemälde in einer Endlosschiene einspielten, schufen Kraftwerk einen für das Publikum attraktiven Sound. Obwohl sie mit „Trans Europa Express“ nicht den Erfolg von „Autobahn“ wiederholen konnten, verkaufte sich das Album dennoch weltweit gut und festigte Kraftwerks Ruf als eine der progressivsten und innovativsten Gruppen ihrer Zeit.
Werk Kraftwerk nicht kennt, der wird beim Anblick des Coverfotos glauben, hier handelt es sich um die Platte eines Gesangquartetts der 20er- oder 30er Jahre a la Comedian Harmonies: Ralf Hütter, Florian Schneider, Karl Bartos und Wolfgang Flür präsentieren optisch bieder mit Kurzhaarfrisuren, Anzügen und Krawatten. Wenn man bedenkt, daß 1977 Punk, lange Haare und schrilles Outfit angesagt war, dann wirkt die Aufmachung der Krafwerk-Musiker schon sehr gewagt. Wenn mich sich aber einmal das Outfit der englischen Musiker der New-Romantic-Szene der frühen 80er Jahre anschaut, dann haben Kraftwerk diese optische Modeerscheinung schon vorweggenommen (wobei man allerdings erwähnen muß, daß vor Kraftwerk schon Rockmusiker wie Bryan Ferry und David Bowie mit Anzügen und Krawatte aufgetreten sind).
Musikalisch bietet „Trans Europa Express“ einen musikalischen Kontrast zum Vorgänger „Radioaktivität“. Dominierten auf dem Vorgänger überwiegend kurze Stücke mit allerlei technischen Spielereien das musikalische Bild, so beherrschen auf „Trans Europa Express“ teilweise lange Stücke mit harmonischen Melodiebögen das Bild. Gleich das erste Stück „Europa Endlos“ macht das deutlich. Angelehnt an frühe Stücke wie etwa „Klingklang“ (1971) oder „Tanzmusik“ (1973) variieren die Musiker in knapp neuneinhalb Minuten eine wohlklingende Melodie. Auch wenn „Europa Endlos“ (wie auch der Rest) musikalisch nicht unbedingt abwechslungsreich klingt, so macht sich doch zu keinem Zeitpunkt Monotonie breit. Interessant sind die für Kraftwerk Verhältnisse mit üppigen Texten ausgestatteten „Spiegelsaal“ und „Schaufensterpuppen“ (in der englischen Version als „Showroom Dummies“ 1982 die B-Seite von „The Model“). Beide Stücke klingen im ersten Moment vielleicht etwas sperrig, doch je öfter man sie hört, um so mehr eröffnen sie einem ihren Ohrwurmcharakter. Seite 2 beginnt mit dem über dreizehn Minuten langen Titelstück, aufgeteilt in „Trans Europa Express“, „Metall auf Metall“ und „Anzug“. Diese psychedelische Zugfahrt von Paris nach Düsseldorf (wo sie David Bowie und Iggy Pop treffen) ist die konsequente Weiterentwicklung von „Autobahn“. Während es bei dem knapp 23 Minuten langen Klassiker einige Längen gibt, wirkt „Trans Europa Express“ wie aus einem Guß. Wenn man sich einmal den Mittelteil „Metall auf Metall“ anhört, dann weiß man, woher Depeche Mode ihre Ideen geklaut haben (z.B. auf „People Are People“ oder „Master And Servant“). Gerade hier zeigt sich, wie innovativ allein „Trans Europa Express“ war. In gekürzter Fassung auf Single war dem Stück leider wenig Hitglück beschieden, lediglich in den USA wurde es ein kleiner Hit. Relativ entspannt lassen Kraftwerk das Album mit „Franz Schubert“ und dem 45 Sekunden langen/kurzen „Endlos Endlos“ ausklingen.
Man kann jetzt endlos lange Diskussionen und Debatten darüber führen, ob Kraftwerks „Trans Europa Express“ (wie auch das ein Jahr später erschienene „Die Mensch Maschine) das innovative Album ist, als das ich es (wie im übrigen auch viele Musikkritiker) hinstelle oder ob ihre Musik nur die Quersumme diverser Vorbilder darstellt. Fakt ist jedenfalls, das es in den 70er Jahren musikalisch kaum etwas Vergleichbares gibt. Wenn man sich einmal die Entwicklung der Popmusik der Jahre 1979-1982 anschaut/anhört, dann erscheint die musikalische Arbeit von Kraftwerk in einem anderen Licht.
Kraftwerk produzierten von „Trans Europa Express“ auch eine englischsprachige Fassung unter dem Titel „Trans Europe Express“. Wer nur Wert auf die Musik legt, dem kann es egal sein, ob er die Stücke mit deutschen oder englischen Texten hört. Wer aber die sparsamen Texte von Kraftwerk mag, der sollte unbedingt zur deutschen Fassung greifen, weil hier die Texte wesentlich besser wirken als im englischen.
Unter dem Strich ist Kraftwerk mit „Trans Europa Express“ ein ganz großer Wurf gelungen, meines Erachtens neben „Die Mensch Maschine“ ihr bestes Werk. Nicht umsonst wurde dieses Werk von der Redaktion des Musik Express zu den 30 wichtigsten Alben der 70er Jahre zugeordnet. Wer einen echten Klassiker der 70er Jahre in seiner Sammlung haben möchte, der kommt an „Trans Europa Express“ nicht vorbei. Wer nie ein Zugang zu Musik von Kraftwerk gefunden hat, dem wird es mit diesem Album allerdings auch nicht gelingen.
******
Absolutes Meisterwerk! Vielleicht das, gesamtkonzeptionell betrachtet, rundeste Kraftwerk Album. Deutsche Version vor der englischen bevorzugt. 6*
******
In der Tat eine der besten Alben der 70er überhaupt.
******
Und wieder ein Transportmittel als Thema für dieses Kraftwerk-Konzeptalbum. Kraftwerk war für viele Gruppen Vorbild, und von vielen der Songs aus diesem Album wurde dann abgekupfert.
Kraftwerk-typisch ein wegweisendes Album, welches seiner Zeit um Jahre voraus war.
Highlights natürlich der Titeltrack, "Schaufensterpuppen" und "Europa Endlos".
****
Im vergleich mit Jean-Michel Jarres Oxygene & Equinoxe, die ungefähr im gleichen Jahr herauskamen, ist "Trans Europe Express" doch etwas mager produziert. Dennoch, hier kann man sich getrost alles anhören - es gibt drauf keine schwächen. 4+
*****
Bis auf einen Hänger ist das Album durchweg gut, mit bestechendem Sound. Die Musik ist Endlos Zeitlos.
Die rheinländische Aussprache ist bestimmt für den Restdeutschen etwas Gewöhnungsbedürftig. Aber mir als Rheinländer macht da ja nischschts.
******
Auch das wieder ein großartiges Album. 6+
*****
Seinen Kultstatus verdankt das Album mit Sicherheit seiner
wirklich starken A-Seite, die 2. Hälfte kann dann leider
qualitativ nicht mehr ganz mithalten.....

Knappe 5.
******
Letztens habe ich dieses Meisterwerk in einem angesagten Laden mit Tonträgern gesehen und wurde nachdenklich.

Die Platte war zwar in einwandfreiem Zustand und die Hülle ebenfalls. Keine Kratzer und keine Knicke und es fühlte sich glatt und neu an doch die Hülle war schon arg vergilbt.
Das erinnerte mich wieder einmal daran, dass die LP 1977 erschienen ist ! Das war vor meiner Geburt und obwohl es damals schon Psychedelischen Rock und erste Disco-Sound-Songs gab, war Techno noch weit weg

Dieses Album ist meiner Meinung nach eine große Ironie. Angefangen mit dem Cover und dem Booklet. Dort sieht man nämlich sehr konservativ gekleidete und ebenso aussehende aufstrebende junge Männer. Dabei natürlich noch dieses idyllische Plätzchen wo sie gemeinsam sitzen und in die Kamera grinsen.

Doch das alles täuscht! Die Musik ist elektronisch, modern und cool.

Ein 50jähriger Musiker erklärte mir vor kurzem, dass es damals schon so Synthesizer und so gab aber dies nicht unbedingt bedeutete, dass man damit so revolutionäre Dinge wie Kraftwerk fabrizieren könnte.

Ich weiss durch eine Person, die ich kenne und der Ralf Hütter mal getroffen hat, dass KRAFTWERK stets versuchten Moderne und Vergangenheit miteinander zu verbinden und dabei die schreckliche Zeit 1933-45 zu vergessen und zu eliminieren.

Kraftwerk waren wohl die ersten Amerikanisierungsgegner und das erfolgreich.

Aber nun zum Inhalt. Die Songs sind ultramodern und elektronisch, haben aber auch klassische Elemente.

Gegensätzlicher kann es nicht sein.

Meine Lieblingsstücke sind METALL AUF METALL das so modern dynamisch und elektronisch klingt.

TRANS EUROPA EXPRESS das laut GUINESS BUCH DER REKORDE zum meistgesampelten Song aller Zeiten gehört

Vor allem in den 90er Jahren haben sich viele Musiker aus dem Rapgenre an den Songs bedient

MISSY ELLIOTT--- LOSE CONTROL (spiegelsaal) zum Beispiel


ist international sehr erfolgreich gewesen und bis heute einer der einflussreichsten Alben aller Zeiten



Das Rolling Stone Magazine hat das album auf #253 der besten Alben aller Zeiten gewählt. Es ist einer der wenigen (3) nichtenglischsprachigen Alben und sie sind die wenigen nicht-Engländer oder Nicht-Amerikaner auf der Liste....



Last edited: 26.04.2015 16:53
*****
Hochwertige Musik einer revolutionären Garde. Weltniveau, wenn man das so sagen kann. International sehr geachtet, und das zu Recht. Auch in Tauberfranken, denn es gibt fünf Sterne vom alten Franzel.
****
In einem Anflug von Nostalgie lege ich diese Platte gerne auf.
Das Album hat seine Längen und ist bestimmt nicht jedermanns Geschmack. Keine leichte Kost für Zwischendurch.
Highlight ist für mich der Spiegelsaal.
Alleine schon wegen dem genialen Cover habe ich mir nun die alte Originalversion zugelegt.
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