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KING CRIMSON - RED (ALBUM)
Year:1974

LP
Island 88 345 XOT


TRACKS
1974-10-07
LP Island 88 345 XOT
1. Red
6:16
2. Fallen Angel
6:03
3. One More Red Nightmare
7:10
4. Providence
8:10
5. Starless
12:16
   
2009-10-02
CD Discipline KCSP7 / EAN 0633367400727
Extras:
DVD
   
CD E'G / Virgin EGCD 15 / EAN 5012985301527
1. Red
6:16
2. Fallen Angel
5:58
3. One More Red Nightmare
7:07
4. Providence
8:06
5. Starless
12:18
   

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REVIEWS
Average points: 4.88 (Reviews: 8)
******
Dieses Album ist Gott!

Ein Meilenstein, enttäuscht mich schon, dass die Platte hier anscheinend keiner kennt... naja. Nach wie vor großartig!
Last edited: 27.03.2007 23:50
******
Endlich sind wir wieder einer Meinung. Zum Abschluss der Band Geschichte nochmal ein Meisterwerk.

Man hätte auf die Reunionen verzichten sollen. So gut sollten sie nie wieder sein.
*****
Nur weil keine Reviews da stehen, bedeutet das natürlich nicht zwangsläufig, dass die Platte keiner kennt...

Das Album ist im grossen und ganzen natürlich gelungen und sehr stark - leider jedoch überzeugen mich nicht alle Tracks restlos; so bleibt der instrumentale Opener "Red" für mich ein Ärgernis! Solche Musik mag ich einfach nicht - wurde in den 90ern von möchtegern-coolen Progrock Bands wieder aufgegriffen und schlecht kopiert, die Art des Songs.

Hingegen weiss "Fallen angel" durch eine aussergwöhnliche Schönheit zu überzeugen - der Track ist zwar relativ schlicht und "gewöhnlich", doch es muss ja nicht immer schräg sein!
Denn mit "One more red nightmare" gehen King Crimson dann eher wieder in diese vertrackte, verschachtelte Richtung und nehmen musikalisch in manchen Parts vieles vorweg, was zB mit etwas anderem Klang auch in der New Romantic statt fand - interessant, jedoch nach all den Jahren etwas mühsam geworden!

"Providence" ist natürlich nichts für jeden Tag - für solche Soundcollagen muss man in der richtigen Stimmung sein, ansonsten wird es nervtötend. Es ist progressiv, es ist experimentell, leicht jazzig und es ist schräg - es ist KING CRIMSON! Wie gesagt; jeden Tag muss ich dieses "Gefidel" nicht haben. Wenn man genau hin hört, kann man gegen Ende schon beinahe ansatzweise das entnehmen, was Tom Morello in den frühen 90ern mit Rage against the machine tun wird!

Das Highlight kommt zum Schluss; das sehnsüchtige, tieftraurige und dennoch versöhnliche "Starless"! WUNDERSCHÖN!!! Diese schier unaushaltbare, unter die Haut gehende und zu Tränen rührende Melancholie erzeugt ein Gefühl der Einsamkeit, das einfach nur schmerzt! Der Mittelpart ist brutal und gnadenlos. Völlig im Kontrast stehend zum Anfang und Ende des Tracks.
Eine sensationelle Komposition - schön wie ein Sonnenaufgang nach einer stürmischen Nacht! Eine Reise durch eine Galaxie, durch Sein oder Nichtsein.

So holt das 1974er Album bei mir "nur" 5* ab, etwas Anspruch soll ja da sein - jedoch enthält es mit "Starless" einen unvergesslich schönen, für die Ewigkeit gemachten Song, der mich immer wieder auf's Neue killt! Allein wegen diesem Song lohnt sich der Kauf der Scheibe.
****
4+, vor ihrer Auflösung war eh nur mehr Robert Fripp über.
mit Starless haben sie eines ihrer schönsten Stücke geschaffen, Providence ist schon mehr Kunst als Musik.
******
Ein Meisterwerk...

das Zeit braucht


Red: Ausgestattet mit kraftvollen Riffs, ist dieses Instrumental
melodiöser, als es im ersten Moment erscheint...

Fallen Angel: Eines der dramatischsten Stücke, was ich je
gehört
hab...Wechselt sich ab mit ruhigen,
balladenänhlichen Stellen mit wunderfollem
Gesang Wettons und apokapyptisch-dramatischen
Stellen, die Fripp mit seiner Gitarre hervorruft...

One More Red Nightmare: Riff ähnlich wie bei "Red", eingängiger Refrain und abgefahrene Ausflüge auf Sax und Git... abwechslungsreich...hätte länger sein können als 7 Min.
PS: Brufurd in Höchstform...

Providence: Gruselfilm-ähnliche Klangcollage, wer sowas mag, wird seine Freude daran haben...ich finds spitze...

Starless: Wie ein Film...fängt als tieftraurige Ballade an, entwickelt sich in dramatische Richtungen...die Gitarre heult..das Sax wehklagt...es wird immer wilder...bis das Anfangsthema mit reichlich Mellotron zum Finale anklingt...


Vielleicht das düsterste Album von der Phase 69`-74`, jedoch wie fast immer ein Meisterwerk...


******
ein weiteres mächtiges album der jungs um Robert Fripp. sie haben grossen einfluss auf die musik der nachfolgenden jahrzehnte ausgeübt, und schon deshalb die vollverdiente 6*. bei "Starless" sehe ich passagen, die sicher auch auf "Gullible's Travails" von Motorpsycho eingewirkt haben... schöne scheibe!
***
Ich werde es wohl in ein paar Jahren nochmal hören müssen.
***
Ich persönlich finde die Sheibe etwas überschätzt. Lied 2 und 5 snd wirklich Super. Aber Lied 4 ist für mich eine Frechheit. da ich selbst Musik mache hat das für mich nichts aber auch so gar nichts mit großartiger Musik zu tun. Das hat auch mit Soundcollagen zu tun...einzi die Bassläufe lassen etwas gefallen. Lied 1 und 3 halt typischer normaler Progrock. Deswegen nur 3 Points...Ende! :)
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