| **** Also hab mir das Teil jetzt 6x angehört und irgendwie find ich immer noch nicht den Draht dazu. Ziemlich schwere Kost - kaum was Eingängiges. Vielleicht ist diese Popmucke einfach zu anspruchsvoll für mich, finde jedenfalls 70% der Songs zu langweilig um eine bessere Note verteilen zu können. Solide 4*. Highlights: Don't Do Me Any Favours / Birthright / A Fine Blue Line |
| ****** Musik vom Feinsten. Eins der besten Alben welches die drei Norweger je gemacht haben. Bestimmt das Beste seit Ihrem Comeback 2000!
Man hört die Solo-Einflüsse von Keyboarder Magne Furuholmen und Gitarrist Pal Waaktaar-Savoy kombiniert mit der unglaublichen Stimme des Sänger Morten Harket - ein Masterpiece.
Ein Muss für alle Liebhaber anspruchsvoller Musik. |
| ****** Das neue Album des norgewischen Trios ist sehr gut geworden! Schon der Opener "Celice" ist ein flotter Pop-Song mit dem A-ha wieder ins Rampenlicht der Musikwelt gelangen. Einige Songs sind sehr melancholisch und klingen verträumt. Man merkt, dass A-ha nichts mehr beweisen müssen und mit ihrer Musik ein hohes Level erreichen. Der Titelsong ist auch eines der Highlights. Auch Morten und Magne haben dieses mal ihre eigenen Songs geschrieben. Eines der besten Alben von 2005! |
| ** kann damit leider gar nichts anfangen. habe es, wie alle vorgänger, blind gekauft und bin sehr über die hier herrschende langeweile enttäuscht... |
| ***** schönes Album ... zwar sind einige Songs etwas abgeflacht ... aber dafür andere wieder genial !
Album = voll in Ordnung! |
| ***** gutes gefälliges Album. A-ha kommen zwar nicht an frühere Werke heran aber machen immer noch sehr gute Musik |
| *** zu betulich und nich so einfach gestrickt wier die früheren werke.ich glaube auch das a-ha nicht nur altermässig gesehen mit aktuellen sachen kaum mithalten können.aber ihr erfolg spricht ja für sie. |
| **** Ich halte es da wie Sacred. Das erste a-ha-Album, das mich enttäuscht... |
| **** ... starker Beginn, danach wirklich etwas langweilig ... |
| ***** Etwas unscheinbares, aber bemerkenswertes "Comeback" des Norweger-Trios. Die Scheibe hat wenige wirkliche Höhepunkte ("Celice", "Don't Do Me Any Favours", "Birthright"), aber auch kaum Schwächeres (am ehesten noch "Holy Ground" oder Make It Soon"). Alles in allem ein starkes Album, duetlich besser jedenfalls als der Vorgänger "Lifelines". |
| ****** Mir gefällt das album besonders birthright und analogue |
| ** Ich find's langweilig |
| *** So kurz nach der Mittagspause dreht sich bei mir immer noch alles ums Essen. Darum meine Meinung zum bisher letzten Studioalbum von A-ha: Zum Einstieg ein versalzenes Celice-Süppchen, danach ein mehr oder weniger schmackhaftes Entrée (Prisons/Analogue) welches in einen eher mässig mundenden Hauptgang übergeht. Wenn man dann eigentlich schon genug hat, kommt noch das Dessert mit weissen Zwergen und einem Sommer, der schon lange vorbei ist... Spätestens dann liegt einem die ganze Platte irgendwie schwer auf! |
| *** bis auf 2-3 ausnahmen übt dieses album keinen reiz auf mich aus... |
| *** enttäuschend |
| ***** siehe 2. Review dazu.
Auch für mich eine ihrer besten Aufnahmen überhaupt, dass gilt hier besonders auch für den Opener Celice. Stellenweise glaubt man Coldplay zu hören, nur dass A-ha eben A-ha sind, und nicht so perfekte Langeweile wie Coldplay sind.. |
| ****** Großartiges Album, das leider nicht die Aufmerksamkeit erhalten hat, die ihm zugestanden hätte. 6 Last edited: 14.08.2011 21:39 |
| **** Analogue kann mich im Gegensatz zu den beiden Vorgänger-Studioalben nicht mehr derart mitreissen. Es beinhaltet zwar einige wirklich gute Nummern (Birthright, White Dwarf und The Summers Of Our Youth). Das ist jedoch zu wenig im Vergleich zur Durchschnittskost des restlichen Albums.
Im Gegensatz zu Memorial Beach jedoch lässt sich dieses Album durchhören ohne ernsthafte psychische Schäden befürchten zu müssen.
Alles in allem als ein respektables Werk mit wenig Höhen und Tiefen. |
| ****** Meisterwerk, ein Lied besser als das andere. |
| **** Na ja, ich würde mal sagen, ein sehr ordentliches Spätwerk der Norweger. Fängt überraschend gut an, das Album, aber so spätestens um die Mitte rum, macht sich dann doch beim einen oder anderen Song wieder ein leichtes Gähnen bemerkbar....
4 + |
| *** Regular |
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