**** Unter den, nach Abzug der zwei Instrumentals und der Neuauflage von „Fehlbilanz“, zwölf neuen Udo-Songs, welche via „Einfach ich“ der Menschheit präsentiert werden, sind keine Totalausfälle zu verzeichnen. In der breiten Palette gelungener bis begeisternder Werke fällt „Liebe will alles“, aufgrund fehlender tonaler Innovation und beschränktem verbalem Erkenntnisgewinn, allerdings ein wenig ab. Obwohl die Vier in keinster Weise gefährdet erscheint, erlaube ich mir, auf hohem Niveau von einem Albumfüller zu sprechen. |