**** Quincy Jones hatte Ende der 70er Jahre eine fruchtbare Beziehung zum R'n'B - viele ließen sich ihre Platten von ihm verfeinern und aufpolieren. So auch Rufus, die dank Chaka Khan schon ihre Erfahrung mit ihm gemacht hatten. MASTERJAM holte auch einige Bekannte mit ins Boot, die später die Platten von Michael Jackson in damals unbekannte Verkaufshöhen schrauben sollten.
Das Album enthält ein paar sehr gute Tracks (ANY TIME, LIVE IN ME, WHAT AM I MISSING) - leider warf es keine richtig großen Hits ab, wie vorher TELL ME SOMETHING GOOD, SWEET THING oder später AIN'T NOBODY. Insgesamt gut arrangierter und aufpolierter L.A. Funk mit einer tollen Sängerin - live sicherlich am besten aufgestellt. |