**** "Whittaker hommagiert Dusty Springfield": Ein mutiges Setting, das der schmalzig-melodiöse Weissafrikaner jedoch in ansprechender Manier meistert. Die symphonische Aura wirkt ein Spürchen weniger mystisch als im Dusty-Original. Auch das finale Fadeout ist nur beschränkt gelungen. Trotzdem, unter Einrechnung des Coverversionsmalus, eine sehr gute Vier. |