****** Wiederum ein dezentes, jedoch enorm wortgewaltiges Werkbeispiel Reinhard Meys, welches in authentischer und zweifellos autobiographischer Weise die Dankbarkeit des Performers für dessen persönliches Umfeld zum Audruck bringt. Die Zusammenfassung "What A Lucky Man You Are" wird dem Barden von einem fönfrisierten und golfhosenbekleideten Texaner im Anschluss an einen durch "Brotkrumen, halbvolle Gläser, Rotweinflecken auf Tischdecken aus Papier" gekennzeichneten Ferienznacht in den Mund gelegt. Da ich oftmals bei Reinhard Mey "eine ganz starke Fünf" verleihe, runde ich zum Ausgleich für dieses Mal auf. |