****** Ich knüpfe klarerweise an den Voten meiner drei Vorredner seppo, boma53 und Philo an, währenddem ich die mit Pünktli eingehüllte Abstrafung des Erstrezensenten nicht ganz nachvollziehen kann. Eine überaus stimmige Hommage an die Vielfalt der meteorologischen Elemente, welche bekanntlich nicht nur auf Sonne und Heiterkeit beschränkt werden können, wird als Metapher für die Beziehungsmechanismen zwischen dem Barden und seiner Geliebten herangezogen. Ein unspektakuläres Meisterwerk, das in seiner dezenten Melodik sowie aufgrund der gelungenen Worte enorm überzeugt. |