***** In typisch beschwingter Liedermachermanier, welche insbesondere das erste Drittel der Karriere Reinhard Meys prägte, wird über einen Reisenden berichtet, der teils metaphorisch, teils effektiv unterwegs ist. Die Zwangsläufigkeit der Nähe von "Heimkommen" und "Abschied" wird auf durchaus anspruchsvollem Niveau (Philosophie-Kolloquium?) dargelegt. Gefällig! |