**** Meines Erachtens existieren in Österreich diverse Liedermacher, bei denen engagierte Betroffenheitsballaden authentischer rüberkommen als aus der Kehle Rainhard Fendrichs. Um ein derartiges Kaliber handelt es sich bei der vorliegenden Analyse, weshalb sich der Nachwuchs infolge problematischer Umfeldeinflüsse oftmals auf wenig sachgerechte Abwege verirrt. Inhaltlich und klanglich solide, womit eine gute Vier angebracht erscheint. |