**** Nicht nur die vom Vorredner erwähnten Soundelemente wecken Erinnerungen an die verstorbene Austro-Legende, sondern auch Fendrichs Interpretationsweise der Strophen klingt unverkennbar nach Falco. Der satirische Midtempo-Song schildert die Schwierigkeiten, in den publikumswirksamen VIP-Status zu gelangen, um - im heissbegehrten Bereich der Priviligierten angekommen - dann die Erkenntnis zu erlangen, mutterseelenalleine im Raum zu schweben. Musikalisch erinnert der Titel ans Fendrichs 97er Werk "Ich bin ned eifersüchtig"; auch für mich ein eher durchschnittliches Liedchen. Nett! |