| ***** Geile Scheibe mit ziemlich hässlichem Cover. Last edited: 21.06.2006 11:06 |
| ****** ...ausgezeichnet... |
| ***** Gehört zu den spezielleren Alben von Queen, mit praktisch durchgehend augenzwickernden Stücken, wie zum Beispiel "Mustapha" oder "Bicycle Race" mit seinem skandalösen ;-) Video. |
| ****** lustiglustigsachen:Mustapha,Bicycle Race harte schnelle:Let Me Entertain You,Dead on Time ruhige,melancholische:Jealosy,Living Home aint easy und dann halt noch beschwingte(dreamers Ball),coole(fun it) und ein tolles abschlusslied(More of that Jazz),mit medley |
| ****** klare 6 |
| ****** nicht zu vergessen: dont stop me now + fat bottomed girls |
| **** Da waren Queen erstmals auf dem absteigenden Ast, kein Vergleich zu seinen Vorgängern. |
| ****** Beim Erscheinen von „Jazz“ hatten Queen 6 überragende Alben eingespielt. Allerdings hatten sich die Zeiten geändert und die anfangs ihnen wohlgesonnenen Musikkritiker ließen seit dem 76er Album „A Day At The Races“ an der Gruppe kein gutes Haar und zerrissen ihre neuen Platten förmlich in der Luft. Punk und New-Wave hießen die Zauberwörter jener Zeit. Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon hatten die Zeichen der Zeit erkannt und befreiten sich vom Bombast früherer Produktionen und spielten zwischen Juli und Oktober 1978 im schweizerischen Montreux ein Album mit wesentlich strafferen und kürzeren Stücken ein. Der Titel „Jazz“ ist ganz witzig und passend zum Konzept dieses Albums, meinen Freddie & Co. nicht den gleichnamigen Musikstil sondern eher damit die Beschreibung der Engländer, um eine lahme Sache aufzupeppen. Gleich zu Beginn von „Jazz“ ruft Iman Freddie Mercury in „Mustpaha“ die Queen-Gläubigen (oder Süchtigen?) zur (musikalischen) Messe. Das Stück ist ganz witzig, aber ziemlich simpel und nutzt sich schnell ab. In der heutigen Zeit wäre ein Stück wie „Mustapha“ ziemlich gewagt, würden vor lauter religiöser Ideologie verblendete Mullahs/Idioten gleich eine Verunglimpfung ihrer Religion wittern und zum Massenprotest gegen Queen und England aufrufen. In Teheran gingen dann zigtausende Menschen auf die Straßen und jede Menge Freddie Mercury-, Brian May-Puppen und Union-Jacks gingen in Flammen auf – obwohl keiner von ihnen je „Mustapha“ gehört hat bzw. den alles in allen banalen Textes verstanden hat. Frei von Kritik und anschließenden Proteststürmen dürfte „Fat Bottomed Girls“ sein, ein herrlich donnernder Rocker. Im Verbund mit „Bicycle Race“ stürmte das Stück als Doppel A-Seiten Single zur Jahreswende die internationalen Hitparaden. Den Kontrast zu den ersten beiden lebhaften bildet das verträumt klingende „Jealousy“, das mit einem sanften Piano, einer herrlich schrammelnden Slidegitarre und tollen Chorgesängen unterlegt ist. Das schon erwähnte „Bicycle Race“ ist ein gradliniger Rocker im Stil ihres 74er Hits „Killer Queen“, allerdings nicht ganz so treibend. Als witzige Albumbeilage zu „Bicycle Race/Fat Bottomed Girls“ gab ein Poster mit lauter nackten weiblichen Schönheiten auf Fahrrädern. Eine sehr witzige Idee, die diverse Frauenorganisationen allerdings gar nicht witzig fanden, wußten sie doch schon immer das Queen und speziell ihr Obermacho Freddie M. frauenfeindlich eingestellt waren Natürlich ist das blühender Blödsinn, war das Poster doch eine höchst vergnügliche Angelegenheit. Das von John Deacon komponierte ist ein höchst solider, gradliniger und sehr eingängiger Rocker mit Ohrwurmqualitäten, der damals jeder New-Wave Band gut zu gesicht gestanden hätte. Ebenfalls sehr gradlinig ist „Let Me Entertain You“ gehalten. Der Titel ist Programm, das Stück ist sehr unterhaltsam, bildet das Stück einen sehr gelungenen Brückenschlag zwischen leichten Punkansätzen und konventionellen Rock. Knackigen Rock a la „Tie Your Mother Down“ aus dem 76er Album „A Day On The Races“ bieten Queen in „Dead On Time“. Interessant an diesem Stück ist der zeitweise sehr schnelle Wortablauf, den Freddie von sich gibt. „Dead On Time“ ist ein Stück, das damals jeder Punk- und/oder New-Wave Band gut zu Gesicht gestanden hätte. „In Only Seven Days“ ist eine jener herrlich verträumten Queen-Balladen. Ganz interessant ist „Dreamers Ball“, ein herrlich verschrobenes buesiges Stück mit jazzigen Ansätzen. Ganz andere Töne schlagen sie in „Fun It“ an, und zwar kochenden Funk. „Fun It“ klingt wie eine Vorlage für ihren 80er Hit „Another One Bites The Dust“. Sicher ist diese Art von Musik bzw. so ein Stück im speziellen Geschmackssache, aber mir gefällt es. „Leaving Home Ain’t Easy“ ist ein kleiner Softrocker, der etwas unausgegoren klingt und der für den eigentlich keine Notwendigkeit bestanden hätte. Im Stil ihrer Hits der Jahre 1974-1977 ist „Don’t Stop Me Now“ gehalten, ein abwechslungsreiches Stück mit interessanten Tempowechseln und einem skurillen Text. Völlig zurecht war dieses sehr elegante Stück im Frühjahr als zweite Singleauskopplung im Frühjahr 1979 ein internationaler Tophit. Den Schlußpunkt setzt das von Roger Taylor geschriebene und gesungene „More Of That Jazz“, mit Sicherheit kein Höhepunkt von „Jazz“. Allerdings fällt das Stück durch den sehr aggressiven Gesang von Roger auf. Er singt so, wie damals wohl viele gerne Punk- und New-Wave-Sänger gern geklungen hätten. Im Fade-Out von „More Of That Jazz“ bieten Queen eine kurze musikalische Zusammenfassung diverser Titel von „Jazz“. Eine skurille aber sehr witzige Idee. Alles in allen ist „Jazz“ ein recht gutes Album und man täte ihm Unrecht, würde man es mit den Vorgänger vergleichen. Klar, ein Stück wie „Killer Queen“, „Somebody To Love“, „The Prophet’s Song“, „We Are The Champions“ oder gar „Bohemian Rhapsody“ sucht man hier vergebens. Aber man muß Queen zugute halten, daß sie sich von den musikalischen Fesseln der Vergangenheit lösen wollten, was ihnen auf „Jazz“ auch sehr gut gelungen ist, und das sie neue Wege beschritten. Wenn man sich einmal in die einzelnen Stücke hineingehört hat, dann bietet „Jazz“ sehr interessante Aspekte, die Musik der Gruppe noch faszinierender macht. Es stecken sehr viele Ideen in diesem Album und Freddie Mercury, Brian May, Roger Taylor und John Deacon haben sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, diese auch entsprechend aufzuarbeiten und auszufeilen. Wie gesagt, beim ersten Anhören ist „Jazz“ vielleicht etwas enttäuschend, aber wenn man bereit ist, sich von seinen eigenen, vorgefaßten Queen-Fesseln zu befreien, dem eröffnet sich ein wirklich grandioses Werk. |
| ***** Gewohnt starke Queen Scheibe. TipTop! |
| ***** Absolut! Für mich mit 4.69 sogar eines der Queen Top 5 ever.. Last edited: 03.08.2010 14:23 |
| ***** Superalbum - wie eigentlich fast alle von Queen -, das wieder mal ihre unglaubliche Vielseitigkeit demonstriert. Da ist alles drauf! Witzige Songs, Balladen, echte Rocker, usw.
Letzthin ist mir ein älteres "Rocklexikon" (ca. 1974...) in die Hände gefallen, in dem der Kommentator über Queen schreibt: "Queen überspielt durch Präsenz, Power und Prätention bemerkenswert überzeugend ihren Mangel an Originalität und Emotion". Hahaha.. einer der besten Witze der letzten Jahre! Nimmt mich Wunder was der Typ einige Jahre später dazu geschrieben hätte.. nach Meisterwerken wie 'A Night At The Opera', 'A Day At The Races' oder eben 'Jazz'.. |
| ****** Ein Album mit enormer Bandbreite. |
| ****** Der 7.Streich der besten Band der Welt hat auch gesessen. Einfach nur einsame Spitze... |
| ****** Geniales Album zum Ende der 70er - Hier ziehen Queen nochmal alle Register ihres Könnens - als Leckerli gab dann auch noch ein aufklappbares Poster mit nackten Tatsachen auf den Fahrrädern (BC Race). Na - in den USA haben die det olle Poster doch geschwärzt - In Zeiten von RTL2/Premiere-BIG BROTHER-Camps heute löst solche Zensur nur noch Erheiterung aus. |
| ****** Ein wunderbares Album! Ich finde vor allem die Lieder "Mustapha", "If You Can't Beat Them", "In Only Seven Days" und "Don't Stop Me Now" mehr als genial! |
| ***** geht richtig ab, super album. der opener ist so ein geiler song! |
| ****** Super CD, sogar besser als News of the World imho. Bereits allein die Mercury-Songs Don't Stop Me Now, Mustapha, Jealousy und Bicycle Race sind erste Sahne, während man Mays Dreamer's Ball auch zumindest einmal in diesem Leben gehört haben sollte. Außer Fun It gibt es überhaupt nur gute Songs auf dem Longplayer 6+ |
| ****** Das war das 1.Album von Queen, das ich kannte, weil es mein älterer Bruder zum Geburtstag geschenkt bekam. .... und dann fängt das Album mit diesem grandiosen "Mustapha" an. Eine große Liebe begann. |
| ***** Muy bueno. |
| ****** super |
| ***** eine 5 ist angebracht |
| ***** ... sehe ich auch so ... aber nur eine knappe ... |
| ***** Eine... nein DIE Glamrock-Band der 1970er nennt ihr Album "Jazz"... Das alleine ist schon witzig. Dazu kommt, dass die Scheibe gespickt ist mit tollen Songs. |
| ***** Favoriten: Don't Stop Me Now Bicycle Race Mustapha Fat Bottomed Girls |
| ****** ICH <3 <3 <3 <3 <3 ES!!!!!!!!!!!!!! |
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