***** Unterstützt von einem engagierten Backgroundchor besingt Michel Sardou hier den Umstand der in überproportionalem Masse wachsenden Menschheit mit speziellem Fokus auf die im Vergleich mit anderen Völkern tiefe Geburtenkadenz der "Grande Nation". 22 Jahre vor der Jahrtausendwende spekuliert Sardou über die potenzielle Zusammensetzung der globalen Population des homo sapiens im Jahre 2000. Musikalischerweise fällt das verspielt-kratzige Saxophon, sowie die im Grundton verbissene Bauart der Melodiebögen ins Auge. Ein bewährtes Komponistenteam hat interessante, ins Ohr gehende Arbeit geleistet. Die 5 ist gerechtfertigt. |