| *** Eine im Ansatz dezent eigentümliche Casting-Idee führte in den Mideighties je zwei frankophone, angelsächsische und germanische Einzelmasken, welche allesamt hinsichtlich Lebensalter und relativem Bekanntheitsgrad über einen ansehnlichen Leistungsausweis verfügten, zu einer Ad hoc-Sechsercombo zusammen. Das Produkt – eine vermeintlich originelle dreisprachige Ode an die Kinderchen dieser Welt – besticht eher aufgrund unfreiwilliger Anlehnungen an babylonische Sprachverwirrungen, als durch europamässig mehrheitstaugliche Tonalitäten. Trotz partiell nicht unsympathischer Harmonien – gesamthaft gesehen – wohl ein misslungenes Experiment aus der Ralph Siegel-ESC-Küche. |
| *** Platz 13 am ESC 1985 für Luxemburg...die 6 Interpreten ganz in unschuldigem Weiss gekleidet vermochten nicht so ganz zu überzeugen..ich frage mich ob Chris Roberts einen Knoten im Hals hatte, im Gegensatz zur guten Ireen Sheer war gar auch im deutschen Teil nicht zu hören Last edited: 15.01.2007 21:48 |
| *** mäßig |
| *** 3+. Siegel-typisches Grand-Prix-Werk; vermutlich hatte er Meinunger textlich entsprechend eingenordet.
Textphrasen, die überall verstanden werden können und zum Schluss hin kreuzen sich die Gesangslinien; kennt man ja. |
| *** etwas holprig - da kann ich mich von der bewertung her nur anschliessen. |
| *** Na, da sind wir uns ja alle einig was die Note betrifft. Bislang alle eine 3. Sehr mäßiges, dünnes und monotones Liedchen. Da kann nicht mal Ireen Sheer, die ich sehr mag, etwas retten. Was Chris Roberts hier zu suchen hatte, weiß wohl nur noch der Siegel. |
| *** gut gemeint, aber nicht gut |
| * Der live beim Grand Prix stimmlich sehr desorientierte Sixpack ist ebenso schlecht wie das Nichts an Lied. |
| ** Einen Stern für die Eigentümlichkeit der Zusammenstellung plus einen Stern für die Idee. Mein Geschmack ist es diesmal nicht ganz. |
| ***** Nachdem Ralph Siegel bei der deutschen Vorentscheidung 1985 mit den "Glocken von Rom" ganz knapp scheiterte, schickte er diese Sechser-Combo für Luxemburg ins Rennen. Selbst überzeugt, dass er mit diesem Titel den Sieg visieren könnte, gab er danach enttäuscht bekannt: "Was soll man denn da noch für ein Lied schreiben, dass hat doch mit nationalen Vorbehalten zu tun, da müssen Gespräche her." Wobei er damit auch für die zweiplatzierten Deutschen (Wind, Für alle) mit ihrem Hanne-Haller-Song sprach.
Meinunger war übrigens Texter beider Titel. Last edited: 08.01.2009 06:50 |
| *** Durchschnittliche Kost aus der Siegel-Schmiede von 1985. Der ganz große Wurf gelang ihm damit nicht. |
| *** mittelprächtig |
| * Een monotoon broddelwerkje uit de pen van Ralph Siegel. Een kakofonie van stemmen ontstaat op het moment dat er in verschillende talen door elkaar wordt gezongen. Veel vergane glorie en een opvallend jong blond zangeresje dat helemaal geen Margo blijkt te heten, maar gewoon Annemieke Verdoorn. Ze is 23, komt uit Rotterdam en zou een glansrijke carrière als actrice gaan maken. |
| *** Knapp am Abgrund. 3- |
| ** Tja, mit dieser illustren Interpretenschar war der Schlagerolymp für Salf Riegel mal wieder nicht zu erklimmen. Erbärmliche Performance am ESC-Abend, dafür gibt es nen Punktabzug. |
| * Einer der vielen schlimmen Plastikschlager, die Siegel in den Achtzigern schrieb. Sechs gestandene Sänger, auf der ESC-Bühne optisch wie Sektenmitglieder hergerichtet, singen eine Kinderlied-Melodie, umhüllt mit einem Mantel aus käsigem Synthie-Sound. Der sich überlappende, mehrstimmige Gesang gegen Ende ist dann solch ein chaotisches Durcheinander, dass man froh ist wenn der Titel zu Ende ist. Total daneben gegangenes Experiment. |
| *** Wenn Ralph Siegel den Sieger so zynisch zu kalkulieren versucht, geht es oftens schief, wie auch dieser merkwürdiger Experiment für Luxembourg, wo weder Deutschland, England noch Frankreich (wowon die Sänger stammten) die erwarteten 12 Punkte gab. Der Song hat etwas, aber gelungen ist es nicht. |
| ** ESC 1985 - Luxembourg
Bad |
| **** ... geht so, 4 - .. |
| ** Ein Song der schon beim ersten Anhören anfängt zu nerven, was sich zum Ende des Titeles noch steigert, wenn plötzlich alle gleichzeitig durcheinander singen. |
| ** Ein belangloser Na na na-ESC-Beitrag aus Mitte der 80er, 2*… |
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