***** Ein Jahr nach "Fyra Bugg [...]" versuchte Lotta Engberg mit dem vorliegenden Werk erneut, in eurovisionärer Hinsicht als Botschafterin des schwedischen Königreichs delegiert zu werden. Wiederum wird auf flockig-süffigen Uptemposound gesetzt, wobei die Choralunterstützung - insbesondere in der Strophenphase - eher ein Spürchen zu dominant wirkt. Die auf diese Weise konstatierbare Altbackenheit des Soundes kann nicht vollumfänglich geleugnet werden. Der saftige Halbtonschritt sowie die blechige Bigbanddisposotion vermögen jedoch die Fünf klarerweise zu retten. |