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LORDE - PURE HEROINE (ALBUM)
Label:UNI
Entry:2013-11-08 (Position 13)
Last week in charts:2017-03-10 (Position 53)
Peak:6 (2 weeks)
Weeks:56
Place on best of all time:126 (1904 points)
Year:2013
World wide:
ch  Peak: 8 / weeks: 41
de  Peak: 13 / weeks: 42
at  Peak: 14 / weeks: 27
fr  Peak: 20 / weeks: 53
nl  Peak: 14 / weeks: 46
be  Peak: 17 / weeks: 35 (Vl)
  Peak: 16 / weeks: 35 (Wa)
se  Peak: 6 / weeks: 56
fi  Peak: 17 / weeks: 20
no  Peak: 2 / weeks: 57
dk  Peak: 12 / weeks: 18
it  Peak: 26 / weeks: 26
es  Peak: 58 / weeks: 8
pt  Peak: 13 / weeks: 10
au  Peak: 1 / weeks: 54
nz  Peak: 1 / weeks: 78

CD
Universal 06025 3751900
LP
Saiko


TRACKS
2013-09-27
CD Universal 06025 3751900 (UMG) / EAN 0602537519002
2013-09-27
Digital Universal 3751898 (UMG) / EAN 0602537518982
2013-10-31
LP Saiko (UMG)
1. Tennis Court
3:18
2. 400 Lux
3:54
3. Royals
3:10
4. Ribs
4:19
5. Buzzcut Season
4:06
6. Team
3:13
7. Glory And Gore
3:31
8. Still Sane
3:08
9. White Teeth Teens
3:37
10. A World Alone
4:54
   
2013-12-13
Extended - Digital Universal - (UMG)
1. Tennis Court
3:18
2. 400 Lux
3:54
3. Royals
3:10
4. Ribs
4:18
5. Buzzcut Season
4:06
6. Team
3:13
7. Glory And Gore
3:30
8. Still Sane
3:08
9. White Teeth Teens
3:36
10. A World Alone
4:54
11. No Better
2:50
12. Bravado
3:41
13. Million Dollar Bills
2:18
14. The Love Club
3:21
15. Biting Down
3:33
16. Swingin' Party
3:42
   

MUSIC DIRECTORY
LordeLorde: Discography / Become a fan
LORDE IN SWEDISH CHARTS
Singles

TitleEntryPeakweeks
Royals2013-10-11430
Team2014-02-213912
Green Light2017-03-10587
 
Albums

TitleEntryPeakweeks
Pure Heroine2013-11-08656
SONGS BY LORDE
400 Lux
A World Alone
Biting Down
Bravado
Buzzcut Season
Easy (Switch Screens) (Son Lux feat. Lorde)
Everybody Wants To Rule The World
Glory And Gore
Green Light
Hard Feelings/Loveless
Homemade Dynamite
Ladder Song
Liability
Magnets (Disclosure feat. Lorde)
Meltdown (Stromae feat. Lorde, Pusha T, Q-Tip & Haim)
Million Dollar Bills
No Better
Perfect Places
Ribs
Royal Planes (M.I.A. vs. Lorde)
Royals
Royals / White Noise (Live from the BRITs) (Disclosure & Lorde feat. AlunaGeorge)
Sober
Sober II (Melodrama)
Still Sane
Supercut
Swingin' Party
Team
Tennis Court
The Louvre
The Love Club
White Teeth Teens
Writer In The Dark
Yellow Flicker Beat
ALBUMS BY LORDE
Melodrama
Pure Heroine
The Love Club EP
DVDS BY LORDE
The Life
 
REVIEWS
Average points: 4.87 (Reviews: 23)
******
Tennis Court: *** *** (!!)
400 Lux: *** *** (!!)
Royals: *** *** (!)
Ribs: *** *** (!)
Buzzcut Season: *** *** (!!!)
Team: *** *** (!!!) - GENIAL!
Glory And Gore: *** ***
Still Sane: *** ***
White Teeth Teens: *** *** (!)
A World Alone: *** ***

Durchschnitt: 6,0 >> Eines der besten Alben überhaupt!

Es ist mir ein Bedürfnis, mein ursprüngliches Review zu jenem Album, das sich im Laufe der letzten 13 Monate kontinuierlich zu meinem Lieblings-Album überhaupt entwickelt hat, neu zu schreiben.

Selbst zehn Hördurchgänge reichen im Falle von „Pure Heroine“ nicht aus, um all die Perfektion zu erfassen, welche in dem Album schlummert. Songs wie „Ribs“ oder „Still Sane“, die man anfangs vielleicht langweilig findet, offenbaren ihr Potential erst allmählich. Genauso allmählich, wie sich die Texte ins Herz schleichen. Lorde vermeidet abgedroschene, nichtssagende Phrasen und schafft es dennoch mit unkomplizierten, zum Großteil herzerwärmenden Worten Geschichten zu weben, die man nachvollziehen und man sich bildlich vorstellen kann. Wenn Lorde in „Buzzcut Season“ beschreibt, wie sie mit eingezogenen Beinen im Bus sitzt, dann entbehrt dies nicht einer gewissen Nostalgie. Überhaupt hege ich Sympathien für die Art und Weise, wie Lorde ihre einfache Kindheit und Jugend verbracht hat. „400 Lux“ ist ein auf liebenswerte Weise unschuldiges Liebeslied, fernab von der schmalzigen, kitschtriefenden Penetranz und Übertriebenheit vieler anderer Nummern dieser Art. Aber die junge Neuseeländerin schaut nicht nur auf die Vergangenheit zurück, sondern blickt auch in die Zukunft: In „Still Sane“ berichtet sie von den Ängsten, die das Berühmtsein mit sich bringt. Auf keinen Fall will sie auf der Bühne stolpern, und die Hotels mögen ihr hoffentlich nicht überdrüssig werden. Ein Jahr später meint sie dazu, dass sie immer noch gerne in Hotels übernachtet, und zu einem Unfall kam es auf der Bühne auch noch nicht. Kein Grund zu Sorge mehr also. Zudem weiß Lorde genau, was sie will: Das Gerede der Leute findet sie langweilig („Tennis Court“ und „A World Alone“), und das alberne „Hands Up In The Air“ („Team“) ödet sie ebenso an wie andere triviale Themen in aktuellen Popsongs („Royals“). Man mag diese Einstellung unsympathisch finden, wenn man will, aber ein junges Mädel, das zum Zeitpunkt der Albumproduktion erst 16 war, darf solche Ansichten haben, wie ich finde. Vielleicht offenbart sie uns auf dem zweiten Album dann schon wieder ganz neue Sichtweisen. Sie ist dann ja auch schon wieder ein bisschen älter geworden.

Aber „Pure Heroine“ würde bei mir wohl kaum diese Ausnahmestellung genießen, wenn nicht auch die Musik stimmen würde. Und das tut sie absolut, denn so nachhaltig und dauerhaft hat sich noch kein Album über Wochen, Monate und mittlerweile gar schon über ein Jahr weit oben in meinen persönlichen Charts gehalten. Lorde und ihr Produzent Joel Little haben genau den Sound entwickelt, den ich immer und immer wieder hören kann, ohne dass er mir jemals langweilig wird. Schon der Opener „Tennis Court“ trumpft mit seiner geschmeidigen, elektronischen Produktion und einem Refrain auf, der nicht mehr aus dem Ohr und aus dem Kopf geht. „400 Lux“, „Ribs“ und „Glory & Gore“ weisen allesamt eine unglaubliche Stimmung auf und entwickeln einen unentrinnbaren Sog. Und bislang sind die besten Lieder aus „Pure Heroine“ noch gar nicht genannt. Es sind das nämlich die beiden Stücke in der Mitte, nämlich „Buzzcut Season“ und „Team“. Über Ersteren habe ich ja weiter oben schon geschwärmt, aber auch die musikalische Untermalung ist hier schlicht perfekt. Und „Team“ ist überhaupt der schönste Song, der mir je zu Ohren gekommen ist. Hier fließen der wunderbare Text und die göttliche Musik zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Die Strophen bereiten auf den infektiösen Synthie-Refrain vor, der schon beim ersten Anhören einschlug wie eine Bombe und mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper bescherte.

Dies alles sind nur einige der Gründe, warum „Pure Heroine“ jenes eine Album ist, das ich auf jeden Fall auf die einsame Insel mitnehmen würde (vorausgesetzt, ich habe Strom, um es mir auch anzuhören, aber vielleicht selbst wenn nicht).

Meine persönliche "Pure Heroine"-Hitparade:

1. Team
2. Buzzcut Season
3. Tennis Court
4. 400 Lux
5. White Teeth Teens
6. Royals
7. Ribs
8. Glory And Gore
9. Still Sane
10. A World Alone
Last edited: 03.06.2015 22:22
*****
Quite an impressive debut album. Like the awesome production of 'The Love Club EP', 'Pure Heroine' provides more mysterious and darker pop numbers, and topped of with Lorde's great vocals.

Lorde has to be one of my favourite female artists of the decade. Her flawless talent matched with her quirky style and mystifying production assists in become the awesome young shining star she is. The album is nearly a true reflection of what Lorde is all about, and I hope she continues on well into the future in the music industry (albeit currently slaying around the world right now :P).

My favourite tracks from here are '400 Lux', 'Royals', 'Team', and 'White Teeth Teens'.

Tennis Court: 4.73*
400 Lux: 5.71*
Royals: 5.52*
Ribs: 5.18*
Buzzcut Season: 5.27*
Team: 5.46*
Glory And Gore: 5.22*
Still Sane: 4.88*
White Teeth Teens: 5.51*
A World Alone: 4.56*

Average: 5.231 --> 5* (87% = A)
Last edited: 14.10.2013 16:45
*****
Tennis Court: 4*
400 Lux: 5*
Royals: 6*
Ribs: 4*
Buzzcut Season: 6*
Team: 6*
Glory and Gore: 6*
Still Sane: 4*
White Teeth Teens: 6*
A World Alone: 5*
Durchschnitt: 5.2 -> 5*
Nach der sehr guten EP habe ich mir viel für dieses Album erhofft.
Meine Erwartungen wurden erreicht, zum Teil sogar übertroffen...Es gibt nur 2 Songs die unter der 5* liegen, Ribs und Tennis Court...
Natürlich durfte ihr Hit "Royals" nicht fehlen...
Meine Highlights blieben am Schluss des Albums, dieselben wie anfangs: Royals und Team dazu kommt noch White Teeth Teens und Buzzcut Season hinzu...
Hoffentlich wird das ein Weltweiter Hit! Werdient hätte sie es :D
******
Just fantastic. It would have been very difficult to keep up the consistency of The Love Club, instead of five awesome tracks she would have needed ten and I think she's pretty much succeeded in that vein, putting together ten well written tracks that really showcase her talent as a singer and songwriter. The production is excellent and fitting and add to what is one of the best albums of the year imo.

Every track is from enjoyable to amazing but special kudos to the singles, as well as A World Alone and Buzzcut Scene.
****
Tennis Court *** *
400 Lux *** *
Royals *** **
Ribs *** *
Buzzcut Season *** *
Team *** *
Glory And Gore *** *
Still Sane *** *
White Teeth Teens *** *
A World Alone *** *

4.1 - 4*

Lorde ist eine der wenigen NeuseeländerInnen, die wohl schon bald eine #1 in den Hot100 feiern darf... "Royals" ist bereits jetzt in einigen Ländern ein grosser Erfolg und wird sicherlich auch im deutschsprachigen Raum bald einschlagen. Auch ihr Debut-Album "Pure Heroine" dürfte in einigen Ländern ein grosser Erfolg werden...

Rein musikalisch ist das Album ziemlich gut geraten. Sie hat was von Lana Del Rey, finde ich, kommt aber natürlich nicht an sie heran... und irgendwie hat man bei vielen Songs das Gefühl, dass versucht wird, ein weiteres "Royals" zu kreieren, kommen aber natürlich nicht daran.

Leider scheint Lorde der Erfolg aber schon etwas in den Kopf zu steigen, wie man in einigen Interviews sehen durfte. Auf alle Fälle darf man gespannt sein, wie ihr Weg weitergehen wird. Alles in allen ein anständiges Debut-Werk, was Lorde da veröffenlicht hat.
Last edited: 01.10.2013 21:10
*****
Great album, very consistent and maintains that indie-sound.

Had a listen through the album a couple of days ago, forgive me if I've forgotten a few things, but I never remember the beats getting out of hand (as in wild like the generic music of today), but they complemented the lyrics and mood of the song very well.

In speaking of the lyrics, they were of a sterling quality throughout and a key to the amazing quality of the album. Whether she's singing "my friends and I – we've cracked the code, we count our dollars on the train to the party" in "Royals" celebrating being non-materialistic, to the perplexing and intricate art-form that is "Tennis Court" singing "baby be the class clown, I'll be the beauty queen in tears", to judging the obsession with looks in "White Teeth Teens" ("white teeth teens are out"), to attacking the predictable, mundane nature of current music in "Team" ("I’m kind of over getting told to throw my hands up in the air/ So there"), Lorde is able to sustain such marvellous lyrical quality until the album's conclusion. This is a stunning feat for an artist (who I believe wrote all the songs herself with sole producer Joel Little) of such an age, and will probably contain the best lyrics in an album we've heard this year.

Lorde doesn't seem to be into this contemporary generic type of music, and seems to view the world with a sense of realism and brutality. Maybe it was with these observations that led to her meteoric rise this year, capped off with "Royals" making number one on the Billboard Charts earlier today.

And I must admit, even though Lorde (real name Ella Yelich O'Connor) doesn't have the most stellar voice, she captures the mood well, and is able to replicate this in the live performances I've seen of her. These performances also don't seem to rely on wild shenanigans to be entertaining, but an eerie-ness that keeps the viewer entertained.

My personal favourites were "Royals", "Team" and "White Teeth Teens". Despite this, they were no bad songs and none ever resorted to just being filler tracks. They all have their own unique contributions and points to make and combine to merge into a solid listening experience. Lorde is quoted to have said "the goal for me is to make a body of work that is cohesive" and this is certainly something that has been achieved here. For that, bravo!

In the end, hopefully this is the beginning of a wonderful journey for a precocious new talent. I wonder what she'll follow up "Pure Heroine" with, and I admit that I will be looking forward to it. Let's hope she doesn't turn into Gotye, who really hasn't followed up his international success of "Somebody That I Used To Know".

This will be a difficult album to follow up, and we can only hope that she's still got some great lyrics that she is yet to create (and hopefully that she doesn't descend into performing poor lyrics that music executives push onto her). Ultimately, this seems to be the beginning of a great career, and with Lorde set to appear on the cover of Billboard magazine labelled as "the new queen of alternative", it seems that the bar has been set and it will be up to her to see if she's able to emulate it. Can't wait.
*****
Tennis Court: 6*
400 Lux: 5*
Royals: 5.5*
Ribs: 4*
Buzzcut Season: 5*
Team: 6*
Glory And Gore: 4.5*
Still Sane: 4*
White Teeth Teens: 5*
A World Alone: 5.5*

5.05 = Gute 5*

Für ein Debutalbum einer solch jungen Sängerin wirklich gut! :) Kann sie nur loben, weiter so!

Album Highlights:
Tennis Court
Team
******
Tennis Court *** ***
400 Lux *** **
Royals *** **
Ribs *** ***
Buzzcut Season *** ***
Team *** ***
Glory & Gore *** ***
Still Sane *** *
White Teeth Teens *** ***
A World Alone *** ***

Durchschnitt: 5,6 (!)

Ein ganz, ganz tolles Album einer wunderbaren jungen Sängerin mit einer außergewöhnlichen, aber sehr schönen Stimme. Eines der besten Alben 2013, hat sich nichts anderes als 6* verdient. Ich liebe diese minimalistische Produktion, alles passt einfach perfekt zusammen! Lorde ist eine sehr talentierte Sängerin, von der wir hoffentlich noch mehr hören werden!
Last edited: 26.01.2014 11:15
******
toll
****
Zu viel Hype um (fast) Nichts.
*****
Really great album. Lorde is on to good things.
****
Nachdem ich die interessante Single "Royals" gehört hatte war ich gespannt auf das Album. Dabei wiederholte sich das gleiche wie schon bei Lana Del Rey, die auch eine gute Single hatte, danach aber ein nicht ganz überzeugendes Album.

Bei Lorde sind die Songs eintönig instrumentiert und es macht beschränkt Spass sich das Album durchzuhören. Insgesamt wirkt Lorde authentischer und musikalisch interessanter als Del Rey. Die Stimme ist besser, hat Charakter, und die melodischen mehrstimmigen Passagen sind gut gelungen.

Mit Del Rey teilt sie sich die etwas künstliche, aufgesetzte, kalte Atmosphäre und wohl hauptsächlich Teenager als Zielpublikum. Nicht schlecht, aber es hat mich nicht so gepackt, liegt wohl an der minimalistischen Musik (nerviger Drumcomputer) und der ganzen Teenie-Atmosphäre.
****
Her worldwide success still completely baffles me; I never ever would have predicted it for her, at least not from Royals. However it's always nice to see something unexpected do well (as long as it's not a piece of shit) so I'm happy about it. This is a solid debut album but her style is something that's probably never going to set my world on fire, so while I like her and her music, I don't love it.
*****
Solid effort but I felt slightly underwhelmed. Although I probably expected too much after the very high quality of the three singles "Royals", "Tennis Court" and "Team". Nothing else on the album matches the quality of those three but in saying that there are no poor songs or any below 4 stars. The production is very intriguing, mysterious, unique and enjoyable. Vocally it's good as well. I haven't paid too much attention to the lyrics apart from the singles and "White Teeth Teens" but the lyrics in those four songs are superb.

There weren't really any lowlights on this album. The three singles are way ahead of the rest of the album but "Ribs", "Glory And Gone" and "400 Lux" would be my favourites of the non singles.

I'll need to give the album a few more listens so I can enjoy it more but for now it gets a 4. I think "The Love Club EP" was better than this but that could easily change with more listens.

Edit: 5 stars now. Great work Lorde!
Last edited: 06.01.2014 06:41
*****
Mit "Pure Heroine" hat Lorde eines der besten Alben von 2013 geliefert. Erinnert mich relativ stark an Lana und Ellie, kommt natürlich stimmlich nicht an die beiden heran, aber finde, dass Lorde auch einen gewissen Wiedererkennungswert besitzt. 5*

Klares Highlight:
Team

Weitere Glanzstücke:
Royals, Tennis Court, Buzzcut Season, White Teeth Teens
***
Musikalisch sicher ok, gibt sich Mühe und hat auch gewisse interessante Ansätze, ABER
1. kann ich den Hype darum nicht verstehen
2. finde ich es jetzt nicht so sonderlich berauschend
3. gab es im 2013 doch bessere Alben (wenn auch nicht gerade viele)

Habe mir jeden Song angehört, manche davon mehrere Male und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass sie Birdy gar nicht mal so unähnlich ist - nur mit dem Unterschied, dass Birdy's Musik mehr haften bleibt und für eine 17-jährige aussergewöhnlich klingt.
Mit ihren 16 Jahren klingt auch sie gut, an dem liegt es nicht, doch ich kann mit dem gesamte einfach nicht viel anfangen. Ist mir zu gegenstandslos.
*****
Mein Vorgänger sollte sich als Musikjournalist beim ROLLING STONE Magazin bewerben.

Ein sehr gutes Album, dessen Erfolg nicht auf der Tatsache basiert, dass die Interpretin erst 16 Jahre alt bei der Aufnahme des Albums gewesen ist.

Die Songs sind allesamt ziemlich besonders und catchy, wie man heutzutage sagen würde.

Ihre Stimme ist auch etwas ganz besonderes. Stellenweise erinnert mich das Debutalbum der Neuseeländerin mit irischen und kroatischen Wurzeln an SINEAD O CONNOR anno 1990.
Ein schönes Popalbum mit Alternative-Rock und Indie-rock Einflüssen.

Einige Songs klingen nach 80er Jahre PopRock, andere wiederum nach zeitgenössischen Indiepop Songs aus Neu Seeland und Australien-
Highlights: Royals, Team und Tennis court
Last edited: 17.01.2014 19:44
*****
When I first heard about this album project I was concerned. I think the only expectations initially after "The Love Club" EP broke out was to possibly release another EP later in the year. But then unexpectedly, Lorde had managed to crack the US market and keep "Royals" lodged at the top of the Billboard charts for a lengthy time, capitalisation was inevitable, and all of a sudden, there's an album out in time for the holiday season. And to the credit of all involved, it has proven a triumphant success. But still, this sort of hasty execution leads to the concerning possibility of being botched, and stuffed with filler.

So how does "Pure Heroine" cope? Considering my fears, it goes surprisingly well. I do suppose the mostly minimalistic production helps here, and perhaps the best decision made was to keep it concise at just 10 tracks. It's not really up to scratch for expectations, but it's better off like that than (likely) having some extra filler tacked on.

But then that does end up coming back to haunt it, because with such a short tracklisting it becomes difficult to forgive the filler moments, because they are there by the end. It makes it frustrating because the album starts out so consistently strong but then the closing impressions just don't meet that same standard. But then I make the same criticisms of "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" too. Basically, this isn't as fully realised as it otherwise could be, but with tracks like "Royals", "Team" & "Buzzcut Season" already under her belt, I eagerly await Lorde's next beautiful, dark, twisted fantasy. 4.6
******
I'm not really an album guy, but this is 40 minutes of pure awesomeness. An excellent debut that is going to be hard to top. Team is the stand out for me, but A World Alone is a close second.
******
Prachtig album
*****
Mir gefällt ihr Sound und ihre Studiostimme. Höre das Album bei der Hausarbeit rauf und runter.
****
Solides Debutalbum dieses jungen Mädchens.
***
abgerundete 3

CDN: #2, 2013
USA: #3, 2013
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