**** Eine eindringliche Ballade, die sich auch im Œuvre Natasha St-Piers nicht weiter aufgefallen wäre, tummelt sich überraschenderweise auf dem Treppchen der beliebtesten Segara-Songs. Die instrumentale Aufmachung des Werks ist zweifelsohne gelungen. Mir fehlen im Liedverlauf die leise mehrfach angekündigte Steigerungselemente, weshalb ich einigermassen streng zur 4 abrunde. Eine nette, tatsächlich gar etwas verwechselbare Melancho-Ballade. |