**** Das Intro und der Refrain erinnern an die von T.W. Ardy konzipierten Roy-Black-Nummern, während Glen Campbell in den Strophen mit nicht unkultigem, etwas trägem Sprechgesang durchs instrumentale Programm führt. Meines Erachtens ist's kein Glanzlicht im Schaffen des unterschätzten Barden, doch freilich allemal noch im glasklaren 4er-Bereich. |