| **** Eine Art deutscher Rock'n'Roll, flott gemacht und gut gesungen von Freddy. Dies war 1956 der erste Beitrag Deutschlands zum Grand Prix Eurovision. Alerdings reisste damals auch Walter Andreas Schwarz ("Im Wartesaal zum grossen Glück") mit nach Lugano. Beide hatten keine Chance gegen Lys Assia. Der Titel wurde letztendlich # 10 in den D-Charts. |
| ***** naja... |
| ** albern |
| **** Boah, geht ja richtig ab, Freddy! *g* |
| **** Ja finde diesen auch sehr modern geraten...vorallem im Vergleich mit den anderen Titel am ESC 1956 |
| **** Man stelle sich nur die bestürzt-entgleisten Minen des erlauchten Saalpublikums vor, als nach all' den Walzer- und Chansonklängen plötzlich Rock'n'Roll-Töne intoniert wurden. Wie dem auch sei, bei Freddy wirkt und klingt das doch ein wenig aufgesetzt. Ich persönlich ziehe die schnittigere Einspielung von Ralf Bendix vor. |
| **** Na das geht doch mal ins Ohr ... gibts sogar in einer japanischen Aufnahme!!! |
| ***** Für den Mut (oder die Berechnung?) sich vom Chanson, Orchester, Bigband, Drama-Mainstream abzusetzen runde ich mal großzügig auf...
8 points! Last edited: 25.05.2010 17:57 |
| **** für Freddy Quinn schon enorm super..soso, da hat also ein Wiener die deutschen beim Songcontes vertreten.. |
| ****** Freddy im Jahr 1956 auf den Spuren von Bill Haley. Freddys Vielseitigkeit wurde von manchem nicht registriert. |
| ****** Freddy hatte ich jetzt eher nicht mit Rock'n Roll in Verbindung gebracht. Sehr netter Song und fetzt ziemlich. Klingt auch für einen deutschsprachigen 1956er-Track verdammt modern, im Vergleich zu anderen Tracks aus der Zeit. Aufgerundete 6* |
| **** ganz nett |
| ****** Sehr gut! |
| **** ganz nett |
| **** Jugendschlager im Rock'n'Roll-Gewand - 1957 in den deutschen Charts..... |
| **** ... gut ...
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| ***** Was wäre wohl aus dem Eurovision Song Contest geworden, wenn Freddy Quinn damals das Rennen gemacht hätte? Vielleicht wären uns ne Menge verstaubter Schnarchlieder erspart geblieben, wer weiß. Bei den Rock'n'Roll-Klängen muss dem Saalpublikum ja reihenweise der Zahnersatz aus der Gusch gefallen sein.
Freddy Quinn ist ja sonst ein patentiertes Brechmittel, aber 1956 hat er zur Grand Prix-Premiere das beste Lied geschickt. |
| **** Ha, damals tönte er noch wie die österreichische Version von Bill Haley.... |
| **** ... gut , nett ... |
| **** Rock around the Grand Prix tonight! |
| **** diese RnR-Nummer mit Bigband hört sich heute auf alle Fälle klar frischer an als die Schrottstücke einer Lys Assia – 4+... |
| **** Grand Prix Eurovision de la Chanson1956 / Deutschland
Ungewöhnliche Töne vom singenden Seemann aus Österreich.
Die Version von Ralf Bendix gefällt mir besser. Last edited: 01.06.2011 07:47 |
| **** Freddys Live-Version von 1980 finde ich fetziger, hier klingt alles ein wenig zu "gezähmt". Dennoch gut und schon ein recht mutiger Text für damals! :)
@Stendarr: Ich würde eher DJ Ötzi, Paddi Lindner oder Semino Rotzi als Brechmittel bezeichnen. Last edited: 03.06.2011 05:49 |
| *** goed |
| ***** sehr modern für 1956, gut. |
| ***** ... sehr ungewöhnlich für Freddy, für damals jedenfalls sehr gut ...
... als Brechmittel würde ich unbedingt noch Hartmut Engler mit seiner Gruppe "PUR" erwähnen ... Last edited: 14.02.2012 10:09 |
| ***** wurde 2010 von 2 herren recyclet, die damit beim innerdeutschen bundesvision songconetest mitmachten. |
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