**** Auch Giorgio Moroder suchte die Zusammenarbeit mit der schnuckligen Blondine. Während die Strophen – mit Ausnahme der scheppernden Hammondorgel – mit „nix Besonderes“ zusammengefasst werden können, wirkt der stringente Refrain ansprechend gelungen. Mit Einbau eines finalen Halbtonschritts wäre die Fünf nicht mehr abzuwenden gewesen. Da der Songausklang jedoch eher phantasielos gestaltet ist, runde ich ab. |