***** Naja, ein mondbeschienene Pop-Ballade am Spätabend, aus der LP "Wiener Blut" - Romantik, Sehnsucht, Verliebtheit vermengen sich hier mit schwülstigem Sythipop der besseren Sorte. Eine freundliche, durchaus aufregende Nummer, einnert mich von der Struktur her einwenig an die damals (1987) aktuellen Synthischmankerl von Cliff Richard ("Remember me", "Some People"). Kein Hit, aber ein schöner Albumbeitrag! 4.75 - ich runde auf... |