| ***** Hat nichts zu tun mit der gleichnamigen Gothic-Band. Es handelt sich hierbei um eine Interpretation eines Mozzartstückes. Sehr fett und bombastisch aufgetragen. Great! |
| **** Zum Teil wirklich toll, aber leider ein bisschen zu langweilig. |
| ***** Der 7. Song aus "The Open Door" trifft hier klassische Elemente. Der Mix kann sich hören lassen. Amy's grossartige Stimme rundet das Ganze versöhnlich ab. |
| ***** Fantastisch! |
| ***** doch, inzwischen find ich das sogar einer der besseren Songs aufm Album, klare 5 jetzt Last edited: 17.12.2006 23:59 |
| ****** Hammer Stück! |
| **** ...jaja, auch dieser Song klingt unverkennbar nach Evanescence... |
| **** gut |
| ***** gut |
| *** Berührt mich nicht im Geringsten. |
| **** Sehr ermüdend. Das Spektrum von Evanescence auf "Open door" ist doch erschreckend einseitig und eng. Klingt doch alles genau gleich. |
| **** Klingt schon gut ... passt |
| ** Die Choräle irritieren eher und tragen wenig zum Song an sich bei. Der Touch Mozart ist zwar eine nette Idee, fällt aber auch kaum aus der Reihe. |
| **** Fast gut, insgesamt aber mittelmässig.
4* |
| *****
***** |
| ****** Grossartig |
| *** Nothing special |
| **** dass man da mozart verwurstet hat, finde ich nicht so prickelnd |
| ***** Muy buena. |
| ****** boah..Amadeus' Abschlußrequiem Lacrimosa von 1791 wird hier perfekt in die neuzeit transferiert..That's what I called Music! |
| ***** sehr gut |
| **** Auch das soll wieder kein Gothic sein (gemäss Sängerin Amy-Lee)....??? |
| **** ... noch gut ... |
| **** Ganz guter Song...
4* |
| ***** love this! |
| ** Tut mir leid... ... das hat Mozart nicht verdient. ... die Stimme tut mir in den Ohren weh.
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| **** Das ratterte gerade irgendwie durch meine Ohren... |
| ****** das hat was! beim ersten mal eher durchschnitt, aber da steckt viel dahinter. gefällt mir wirklich gut |
| **** „Lacrymosa“ entstand aus Lees, bereits seit frühester Kindheit bestehender Faszination für Mozart und insbesondere dessen Requiem. Bereits früh entwickelte sie die Idee einen Teil dieses Requiems, das Lacrimosa (deutsch: „tränenreich“), als Metalsong zu covern, was sie schließlich in Zusammenarbeit mit Terry Balsamo für The Open Door umsetzte. (Wikipedia) |
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