| ****** ...ausgezeichnet... |
| ****** Fantastisches Album, durchweg brilliant instrumentiert und produziert. Nur starke Songs, again no fillers at all. Another milestone by ELO.
REMASTER IST DA! Das Album klingt besser als je zuvor, und der Waterfall Instrumental-Mix ist der Oberhammer! Last edited: 22.10.2006 01:00 |
| ****** würdiger Nachfolger von Eldorado mit ein paar Schwächen (v.a. Down Home Town gefällt mir weniger), aufgerundete 6 |
| *** fad |
| ****** Mit ihrem im Herbst 1975 erschienenen Album „Face The Music“ entfernte sich das Electric Light Orchestra noch weiter weg vom ursprünglichen Konzept des Classicrocks, auch wenn die musikalische Vergangenheit der Anfangszeit immer wieder durchschimmert. Das Cover mit dem elektrischen Stuhl suggeriert im ersten Moment elektronische Musik bzw. Heavy-Metal. Aber keine Angst, das Electric Light Orchestra hatte keinen radikalen Kurswechsel betrieben. Das Album beginnt mit dem unglaublich bombastischen Original „Fire On High“. Das Stück beginnt zwar experimentell mit rückwärts gespielter Musik und Stimme, die eine geheimnisvolle, düstere Atmosphäre suggerieren. Doch bevor einige Oberschlaue auf die Idee kommen, hier handelt es sich um eine verschlüsselte oder gar satanische Botschaft, der wird enttäuscht sein, wenn er das Intro rückwärts spielt. Einfach mal ausprobieren! Knapp ein Jahr später kam „Fire On High“ als B-Seite zu „Livin‘ Thing“ zu Singleehren. „Waterfall“ ist eine herrlich angeschnulzte mid-tempo Ballade, die ein großes Hitpotential in sich birgt. Den großen Hit des Albums landeten ELO mit „Evil Woman“, ein packender Poprocker, der Anfang 1976 in England und den USA ein Top 10 Hit war. Das Stück ist so clever aufgemacht und so packend gespielt, daß es einem, einmal gehört, so schnell nicht wieder aus dem Sinn geht. Nicht ganz so packend aber mit nicht weniger Ohrwurmqualitäten ist „Nightrider“ konzipiert. Mit „Poker“ schütteln die ELO’s ein rockiges As aus dem Ärmel, das in den Gitarrenpassagen ein wenig an Led Zeppelins „Kashmir“ erinnert. „Poker“ ist ein Fullhouse! Das angenehme „Strange Magic“ bescherte der Band im Frühjahr 1976 einen weiteren soliden Singlehit. In „Down Home Town“ bieten ELO eine kleine musikalische Überraschung, denn das Stück klingt wie ein mit Symphonielementen angereicherter Countryrocker. „One Summer Dream“ ist eines jener ELO Stücke, die im ersten Moment vielleicht etwas langweilig klingen, aber nach mehrmaligen Anhören ihre Klasse offenbaren. Mit „Face The Music“ ist dem Electric Light Orchester ein ganz großer Wurf gelungen. Das in den Münchner Musicland-Studios aufgenommen Album ist eine runde und sehr abwechslungsreiche Sache. Jedem, der die Gruppe einmal kennenlernen möchte, kann man „Face The Music“ wärmstens empfehlen. |
| ****** Phantastisches Album, jeder Song der Oberhammer! Damals hätt wohl keiner geglaubt,daß die Jungs später noch besser werden könnten! Aber ein Jahr später haben sie ja bekanntlich mit ANWR noch eins draufgesetzt! |
| ***** 5-, das erste ELO-Album, das man guten Gewissens unter "Pop/Rock" einordnen kann. Der Sound wird zwar auch hier teils kräftig von Streichern getragen, aber die Klassikzitate sind nicht mehr so dominierend wie auf "Eldorado", und vom Prog-Rock des "On the 3rd Day" ist auch nicht mehr viel zu spüren. Das Songmaterial ist durchweg gut, die Produktion sauber und frisch, dabei weniger künstlich aufgebauscht als bei einigen späteren Werken. #8 in den USA und #30 in AUS
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| ****** Wohl das wirklich erste ausgereifte Album im typischen ELO-Sound. Unvergleichlich gleich der Instrumental-Opener Fire on high, danach geht's Schlag auf Schlag - tolle Balladen, Grooviges und Rock (da verzeiht man auch das nicht so klasse Down Home Town) - klare 6 |
| ****** Es ist und bleibt das schönste und melodischte Album von ELO überhaupt. Lynne & Co. in Bestform |
| **** sehe ich keineswegs als wunderwerk in ihrer discography.. |
| **** @remember: ...ich auch nicht!...
4 Sterne glatt - mehr ist hier auch aus meiner Sicht nicht drin. |
| ****** Einer der großen vier ELO Klassiker und auch das wichtigste Werk für die Band eigentlich, da der prächtig, bombastische Gruppensound spätestens hiermit definiert war. Nicht umsonst benannte sich ein ELO-Fanclub nach diesem Album ;)
Anspieltips: Fire on High, One Summer Dream, Waterfall, Strange Magic und natürlich das bluesig geniale Evil Woman
Bewertung: 6+
Last edited: 19.03.2013 05:48 |
| **** Nur ein ELO Durchschnittsprodukt, der typischer ELO Sound war aber schon da. Und man konnte hier schon ahnen, das Jeff damit noch nicht sein 'letztes Wort' gesprochen hat. So war es dann auch, denn das nächste ELO Album 'A New World Record' wurde ein Meisterwerk.
Favoriten: - Waterfall - Fire On High - Evil Woman - Strange Magic |
| ****** Ett album som innehåller mästerverk som Strange Magic och One Summer Dream får tveklöst sex poäng om resterande låtar håller någorlunda hög klass, något som naturligtvis är fallet med Face the Music. Voyager har redan sagt det mesta om plattan ... så då återstår det blott för mig att säga tack och hej och sedan dela ut mina sex poäng. Här kommer dom. Varsågoda ****** |
| **** Durchwachsenes Vergnügen, insb. Poker passt aus meiner Sicht nicht rein. |
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