***** Sängerin Ria zum Bandnamen: "Eisblumen sind für mich Kunstwerke der Natur und spiegeln wunderbar die gegensätzlichen Pole zweier Welten wider - der kühlen Distanz des Eises und der lebendigen Energie der Blumen. Ich denke, unsere Musik lässt ganz ähnliche Assoziationen aufkommen."
"Eisblume im Radio, Eisblume im TV, Eisblume in den Printmedien...man kommt nicht umhin, festzustellen, dass die junge berliner Formation um die sympathische Sängerin Ria auf dem direkten Weg nach oben ist. Und das zu Recht...Die Prinzessin der dunklen Romantik...Nach dem grossen Erfolg ihrer eingängigen Subway To Sally Interpretation "Eisblumen" wagt Sängerin Ria mit ihrem Debut "Unter dem Eis" nun den grossen Sprung ins heiss umkämpfte Haifischbecken 'Albummarkt'. Erfreulicherweise begehen Eisblume darauf nicht den Fehler, auf der griffigen Gothic Pop-Formel der Cover-Version aufzubauen: Das Werk ist vielseitig, schwarzbunt gemischt und bewegt sich zwischen flotten Rocksongs (das an Subway To Sally erinnernde 'Sieben Mal'), sentimentalen Pianoballaden ('Louise') oder düster-schleppenden Momenten ('Zeit zu gehen'), wobei Rias Gesang erwartungsgemäss viel Platz eingeräumt wird. Faszinierend bewegt sie sich von kindlich-verletzlicher Unschuld über elfengleich helltönend bis hin zu bissig-entschlossen, ganz der Stimmung der Stücke ergeben und ungemein wandlungsfähig. Man sollte nicht den leichtfertigen Fehler begehen und Eisblume lediglich auf ihre Subway To Sally Coverversion 'Eisblumen' zu reduzieren, wenn Fans diese Nummer aber auch 'Unter dem Eis' sofort ins Herz schliessen werden. Ein alles andere als kaltlassendes Debut. 8,5 v. 10 Punkten" Review-Quelle Orkus-Magazin No.4 April 2009 |