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DAVID GILMOUR - DAVID GILMOUR (ALBUM)
Label:EMI
Entry:1978-07-14 (Position 49)
Last week in charts:1978-09-22 (Position 48)
Peak:21 (1 weeks)
Weeks:6
Place on best of all time:4818 (152 points)
Year:1978
World wide:
de  Peak: 17 / weeks: 10
se  Peak: 21 / weeks: 6
nz  Peak: 22 / weeks: 5

Cover


Cover

TRACKS
1978
LP Harvest 064-60 774 [nl]
1978
LP Columbia FC 35388
1983
LP Fame 038 1575131
2006-07-14
CD EMI 0946 3 70843 2 8 (EMI) / EAN 0094637084328
1. Mihalis
5:46
2. There's No Way Out Of Here
5:08
3. Cry From The Street
5:13
4. So Far Away
6:05
5. Short And Sweet
5:30
6. Raise My Rent
5:33
7. No Way
5:32
8. Deafinitely
4:37
9. I Can't Breathe Anymore
3:05
   

MUSIC DIRECTORY
David GilmourDavid Gilmour: Discography / Become a fan
DAVID GILMOUR IN SWEDISH CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
David Gilmour1978-07-14216
About Face1984-03-20139
On An Island2006-03-16310
Live In Gdańsk2008-10-02243
SONGS BY DAVID GILMOUR
A Pocket Full Of Stones
All Lovers Are Deranged
Arnold Layne (David Gilmour feat. David Bowie)
Arnold Layne (David Gilmour feat. Richard Wright)
Blue Light
Castellorizon
Cruise
Cry From The Street
Cryin' Won't Help You Babe (B.B. King & David Gilmour & Paul Carrack)
Deafinitely
Dominoes
I Can't Breathe Anymore
I Put A Spell On You (Jools Holland & His Rhythm & Blues Orchestra with Mica Paris & David Gilmour)
I See You (The Pretty Things feat. Dave Gilmour)
Island Jam
Let's Get Metaphysical
Lie For A Lie (Nick Mason & Rick Fenn feat. David Gilmour)
Love On The Air
Metallic Side (The Orb feat. David Gilmour)
Mihalis
Murder
Near The End
No Way
Old Man Going (The Pretty Things feat. Dave Gilmour)
On An Island
Out Of The Blue
Raise My Rent
Red Sky At Night
She Says Good Morning (The Pretty Things feat. Dave Gilmour)
Short And Sweet
Smile
So Far Away
Spheres Side (The Orb feat. David Gilmour)
Take A Breath
The Blue
The Narrow Way, Part 1
The Narrow Way, Part 2
The Narrow Way, Part 3
Then I Close My Eyes
There's No Way Out Of Here
This Heaven
Trust (The Pretty Things feat. Dave Gilmour)
Until We Sleep
Well Of Destiny (The Pretty Things feat. Dave Gilmour)
Where We Start
Wot's... Uh The Deal?
You Know I'm Right
You Now I'm Right
ALBUMS BY DAVID GILMOUR
About Face
David Gilmour
Live In Gdańsk
London 1984
Metallic Spheres (The Orb feat. David Gilmour)
On An Island
DVDS BY DAVID GILMOUR
David Gilmour - In Concert
Remember That Night - Live At The Royal Albert Hall
 
REVIEWS
Average points: 5.44 (Reviews: 9)
******
Nach dem Erfolg des Anfang 1977 veröffentlichten Albums „Animals“ und einer anschließenden Welttournee herrschte bei Pink Floyd Funkstille. Immer wieder verbreiteten Musikjournalisten, die Gruppe stehe kurz vor ihr Auflösung. Nahrung bekamen diese Gerüchte dadurch, daß Mitte 1978 kurz hintereinander David Gilmour und Richard Wright Soloalben veröffentlichten. Was aber keiner ahnte war, daß Ober-Floyd Roger Waters gerade damit beschäftigt war, eine ihm seit Jahren im Kopf herumschwirrende Idee auszuarbeiten und einen der größten Geniestreiche der Musikgeschichte vorbereitete. Unterdessen hatten seine Bandkumpels David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason genug Freizeit, um entweder das Leben zu genießen und/oder eine musikalische Ideen zu verwirklichen. David Gilmours erstes Soloalbum, schlicht „David Gilmour“ betitelt, stieß bei der internationalen Musikkritik auf wenig Gegenliebe. In ihren Augen wirkte in Zeiten auf Punk und New-Wave seine Musik, wie die Musik von Pink Floyd im Allgemeinen, als antiquiert und extrem langweilig. Schließlich hatte sich einst Johnny Rotten „I Hate Pink Floyd“ auf sein T-Shirt gekritzelt, und wenn er diese Meinung vertrat, dann mußten „progressive“ Musikkritiker ins gleiche Horn stoßen. Überhaupt, wer brauchte 1978 die Musik eines B.O.F. (Boring Old Fart) wie David Gilmour? Diese Frage war schnell beantwortet: Pink Floyd Süchtige und all die, die handwerklich exzellent gespielte und harmonische Rockmusik zu schätzen wußten. Und die wurden von David Gilmours erstem Soloalbum nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. In Frankreich spielte er zusammen mit dem Bassisten Rick Wills und dem Schlagzeuger Willie Wilson ein sehr feines Album ein, das zwar zeitweise etwas an die Musik von Pink Floyd erinnert (kein Wunder, schließlich hatte David mit seinem Gitarrenspiel den Sound von Pink Floyd maßgeblich mitbestimmt), aber keineswegs eine Kopie war. In den 9 exzellent gespielten und sehr gut arrangierten und produzierten (die Produktion hat David selber übernommen) spannen David und seine Mitstreiter einen sehr harmonischen und kompakten Bogen zwischen harmonischen Klängen wie etwa das wunderbare, fast magische „There’s No Way Out Of Here“, sehr rockigen Klängen „Cry From The Street“ oder „Deafinitely“ oder bluesbeeinflußter Musik wie das magische „No Way“. Alles in allen in David Gilmours erstes Soloalbum kein Meisterwerk, bietet aber sehr schöne harmonische und abwechslungsreiche Musik (was wohl auch Davids Absicht war), streckenweise der ideale Soundtrack zum entspannen.
Last edited: 11.06.2006 17:15
******
...sehr gut...
Last edited: 17.11.2006 21:16
******
kein Pink Floyd sound aber trotzdem sehr gut
Last edited: 02.04.2007 17:55
******
Fantastisches Werk!
******
genial!
****
Das Debütalbum des Pink Floyd Gitarristen klingt wunderbar düster und melancholisch.
Mein Fazit: nicht spektakulär - aber gelungen.
Entsprechend hat auch niemand gejubelt.
Leider zum Teil dümmliche Texte.
Würde er nicht David Gilmour heissen, ginge diese Platte völlig unter.
Eigentlich hätte man sich schon ein bisschen mehr erwartet.

An der Remaster Edition von 2006 wurde noch herum geschnipselt. Etliche Stücke wurden „verlängert“.
Die Soundqualität hingegen ist brillant für das Jahr 1978.
******
Just great
****
So far away ist mit Sicherheit der angenehmste Song, die ersten beiden Instrumentals okay, sonst maßlos überbewertet.
3.75*
*****
das Album als Ganzes gefällt mir sehr gut, auch wenn die Songs einzeln betrachtet nicht dermassen herausragend sind... besonders erwähnen möchte ich "No Way", welches ich sehr stark finde! 4.75
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