** Ungern zitiere ich andere Kritiker, aber "DJ Anusone" hat die Bewertung der 6. Housework-Vergewaltigung von Antoine so schön auf den Punkt gebracht, dass er mir aus dem Herzen spricht ... und zwar wie folgt:
"Die cd tönt wie wenn Du DJ Bobo nimmst, dazu Daft Punk mit Village People und mit ein bisschen Coolio zu einem Würfel zusammenpresst, zerhackst, in einen Betonmischer reingibst und die danach zusammengestapft in eine metrosexuelle CD-Hülle reingepresst wird."
Funny, aber hat was! Ich sag' dazu: Penetrante Selbstbeweihräucherung kommt bei mir nicht an ... bei den Teenies von heute, die das Teil für ihr erstes Lehrlingsgeld bei Ex Libris kaufen aber schon. Denn man ist damit offenbar hype + in, ungeachtet der Tatsache, wie arrogant sich Antoine selbst feiert. Ich sag nur: Der Krug geht solang zum Brunnen bis er bricht. Ich setze derweil lieber auf souligen Vocal House, der ohne nervtötendes Electro-Gedudel auskommt und auch nicht auf Teufel-komm-raus Trends setzen will. Da gibt es nach wie vor genug Schaffer, die auf veritablen House setzen und die unterstütze ich im Moment lieber. Vielleicht werde ich aber auch einfach älter ;o)
Last edited: 07.03.2006 23:23 |