***** Auf ein sphärisch-harfiges Intro folgen in dieser sympathischen Ballade Chimène Badis ansprechende Strophen sowie ein sich mit schleichender Melodiosität sanft steigernder Refrain. Die zu munteren philosophischen Reflexionen aufgelegte Chimène stellt hier die diskutable, doch freilich nicht unsympathische These in den Raum, dass man im Leben jene Liebe zu erfahren pflegt, die man verdient. In meinem Empfinden ist dies einer der stärksten Titel des zweiten Chimène-Albums und meinerseits ein Fall für eine klare, dezent abgerundete 5. |