****** Hier finde ich die Rhythmen und seltsamen Sound-Effekte spannend und zugleich mitreißend. Wieder diese unterkühlte Stimmung, fast wie unter einer Betäubungswatte...
Doch, doch, Andreas, gerade durch das flotte, vom Bass her in der Tat recht lebhaft und fröhlich klingende Riff, steht der Song, der Gesang darüber, dahinter, was weiß ich, wo. Wenn das Melotron im Refrain dazukommt, dann wird der Textgesang von Björk verdeckt, der ja immerhin stellenweise sehr dramatisch ist. Das klingt dann wie Fröhlichkeit, die gar nicht mehr ankommt, eben hinter einer Betäubung, oder hinter Watte... Last edited: 10.06.2007 19:49 |