*** Ganz nette Idee - internationale Kollaborationen kennt man hierzulande kaum und wenn, dann nur sehr beschränkt. Das Ergebnis ist hörbar, aber nur für ein, zwei Mal. Dann geht man weiter. Musikalisch solide, aber kaum mehr als Mittelmass. Störend ist Göläs Englisch-Stimme: Die klingt extrem mies, man hat den Eindruck, als verstelle er sie um irgendwie n raubeinigen Country-Touch zu erhalten. Hat er das nötig? Es huscht somit mehr ein gequältes Quaken & unglaubwürdiges Krächzten ins Mikrofon. Was mich zudem bei den Gölä-Liedern stört, ist, dass sie textlich zu schnell gesungen werden - wohl werden müssen. Zu viele Worte für zu wenig Zeilen - irgendwo hat halt jede Übersetzung ihre Mängel. Und tschüss! Last edited: 08.11.2010 23:00 |