****** Mit symphonischer Dezenz wird die durchaus nachvollziehbare Gefühlswallung eines nicht berücksichtigten Paarungsaspiranten angesichts des Vorbeiflanierens der von einem anderen weichen Mannsbild umschlungenen Wunschpartnerin geschildert. Trotz grundsätzlich einfachster, um nicht zu sagen unspektakulärer Melodik darf, dank enorm dichtem Streicherarrangement, von einem hochgradig gelungenen Werk berichtet werden. |