***** Nach den beiden atemlosen Introsongs von "Barry Manilow I" eine in gekonnter Weise beruhigende Ballade, welcher es gelingt, das fulminant vorgegebene Tempo zurückzunehmen. Mit stimmigen Pianoklängen begleitet, erfolgt eine musikalisch sympathisch klingende Darlegung einer verbal eher tristen Trennungsszenerie, in der der Performer zuhanden seiner einstigen Geliebten deklariert, dass er von nun an den vereinbarten Treffpunkten fern zu bleiben gedenkt. Eine gute 5 für ein starkes Werk, dessen Gesamteindruck einzig von einem äusserst unknackigen Fadeout-Abgang beeinträchtigt wird. |