**** Die stärksten Momente erlebt dieses Werk im Stakkatogehämmer des dominanten Intropianos. Im Folgenden nimmt die Eingängigkeit jedoch rapide ab. Insbesondere die Refrainsequenz – lahm bechort den Namen der Hauptdarstellerin aussprechend – erinnert frappant an wenig begeisternde Gilbert O’Sullivan-Stücke. Die einigermassen passablen Strophen retten die Vier knapp. |