* Der Track der Band um den 1960 geborenen Wattenscheider Axel Rudi Pell zeckt zwar ordentlich, der Song kommt mir aber deutlich zu profan und einfach gestrickt daher. Das ist schlicht saulangweilig. Kein Vergleich z.B. zu den hervorragenden Tracks "Bridges to nowhere" oder "Masquerade Ball Pt. 2" aus "Circle of the oath". Weniger als ein Album-Füller, das ist gar nichts. |