| *** dito |
| ***** Besser als die 1. Version.... |
| ***** ...sehr gut... |
| ****** ich kaufte erst diese Version 1994. wow, solche Popmusik fand ich einfach hinreissend, übrigens auch heute noch. Noch besser gefiel mir allerdings das 2. Album The Bridge |
| ****** Was liebte ich dieses Album dazumals - lief wochenlang rauf und runter. Göttliches Debut! Besser als die erste European-Version. Highlights neben den 6 Singleauskopplungen: Young & Proud / Hear Me Calling / Dancer In A Daydream |
| ****** Gleichgut wie die andere Version. Nur fehlen hier ein paar Songs. Naja, auch OK. |
| ***** gutes Album |
| **** The Sign, All That She Wants und Happy Nation sind wirklich starke Pop-Songs. Der Rest ist höchstens genügend. Insgesamt klingt mir das Album etwas zu dumpf. Das liegt an der Produktion. Die Sounds klangen zu der Zeit jedoch ziemlich frisch, heute "verhebt" nur noch wenig. Eigentlich nur noch diese drei am Anfang genannten Songs. |
| ****** sehr gut! war und ist eins meiner lieblingsalben. die musik und die lyrics stimmen einfach total. ein wirklich sehr gut gelungenes dance album. kein wunder das es ein abräumer war! |
| *** Ich glaube, ich hatte die Scheibe fast 10 Jahre nicht mehr im CD-Player. Ich bin erschrocken, wie schlecht doch die meisten Songs waren. Einige Singles ("All That She Wants", "Wheel of Fortune", "The Sign") und "Hear Me Calling" ausgenommen, sind einige Songs drauf, die so altbacken und verstaubt klingen, wie ein verbackener Sandkuchen von meiner Mutter. Ne, etwas fürs Archiv. Da kann es dann weiter zu stauben. |
| ***** Ich bin in einem starken Zwiespalt. Einerseits sind auf diesem Album Singles wie The Sign, Living in Danger, Happy Nation oder Wheel of Fortune, welche für mich allesamt absolute Pop Meilensteine der Neunziger sind. Andererseits besteht der Rest fast nur aus mehr als langweiligen und nichtssagenden Albumfüllern. Angesichts der Tatsache welchen Stellenwert Ace of Base in meiner Kindheit hatte, komme ich aber trotzdem zu einem positiven Gesamtresultat. |
| ****** Klassiker |
| ***** gut, doch die letzten Songs sind mir zu "Füller" |
| ****** What a monster success. This album contains 7 hit singles including 5 #1's: "All that she wants", "Wheel of fortune", "Happy nation", "The sign" and "Don't turn around". "Living in danger" only made #7 (which is still very good) and "Waiting for magic" only got released in Sweden... One of my all time favourite albums... |
| *** Kommt irgendwie nicht mehr bei mir an. War zugegebenermassen auch überrascht, wie alt und schwach das Lied für mich heute klingt. Hatte es deutlich besser in Erinnerung.
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| **** Einige gute Lieder, aber auch viele Durchhänger. Außerdem fehlt mir der vielzitierte "rote Faden", mir klingt das eher nach einer willkürlichen Sammlung von Liedern als nach einem richtigen Album. |
| ***** Das ursprüngliche Album war damals super, weißt aber heute enorme Schwachstellen auf, während den 4 "neuen" Songs, die nur auf der US Version zu finden sind heute noch ein wenig mehr Glanz anhaftet. Knappe 5, der guten alten Zeit wegen. |
| ****** Gut, habe ich damals auf die neue Version gewartet - die hatte im Gegensatz zur Original-CD nämlich auch den Hit "The Sign" drauf. Ace Of Base waren schon ganz speziell, ihr Sound unverkennbar. Gute Stimmung erzeugt sowas auch heute noch. Einfach, aber effektiv!
Highlights: All That She Wants, Young And Proud, The Sign, Living In Danger, Happy Nation, Wheel Of Fortune Last edited: 10.12.2007 22:55 |
| *** war damals schon sehr, sehr gut, hat aber heute kaum noch reiz.. |
| ****** Das war eine meiner ersten CDs und ich schätze die Musik darauf nach wie vor. Das Album kann ich weiterempfehlen. In einem Interview sagte mal eins der Gruppenmitglieder (ich glaube, es war "Buddha"): "Ich glaube, viele Leute mögen unsere Musik weil wir grösstenteils Instrumente aus den 80ern für unsere Musik verwenden". Wer sich etwas damit auskennt und bei diesem Album genauer hinhört, wird merken, dass da wahrlich einige Sounds sind, die von Geräten aus den 80ern stammen. Dieses Album zeigt eigentlich kaum irgendwelche Schwächen auf. Der grösste Ace Of Base-Hit "All That She Wants" ist hier natürlich auch drauf. Nebst anderen Singleauskopplungen wie "Don't Turn Around", "The Sign", "Living In Danger", "Waiting For Magic" und "Wheel Of Fortune", sind vor allem Tracks wie "Young And Proud", "Dance In A Daydream" und "My Mind" sehr hörenswert. Einzig "Voulez-vous danser" erscheint für meinen Geschmack etwas überflüssig auf diesem Album. Zusätzlich sind auf diesem Album auch noch Remixes von "All That She Wants" und "Happy Nation" zu finden. Diese sind nicht übel, kommen aber nicht an die Originalversionen ran. |
| ****** HAMMER Album! |
| ***** Ein Song geht hier locker in den anderen über. Mittlerweile klingen viele Titel natürlich reichlich angestaubt, aber alles in allem ein gelungener Erstling. |
| ***** Gute Version ihres Debut-Albums |
| **** Gut! |
| ****** super |
| ****** eines der besten popalben aller zeiten! zurecht ein klassiker! |
| ***** Heel goed album |
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