| **** Irgendwie fehlt an der Scheibe etwas... |
| **** ...gut... |
| ***** Sehr einfache Songs die man gut hören kann. Bis auf wenige Ausnahmen ein guter Song nach dem Anderen. |
| **** sehr, sehr durchschnitliches album! durch diese scheibe wurde ich vor 5 jahren auf die band aufmerksam und es waren speziell 3 songs, die mir von anfang an gefielen und wegen denen ich lust auf mehr bekam:
Hard As A Rock Cover You In Oil Boogie Man |
| *** Entsetzliches Album der Australier. Da stehen einem als AC/DC Fan die Haare zu Berge. Jungs, macht endlich Schluß!!! |
| **** ..... |
| ***** ich finde gerade nach dem 5ten song wird es erst richtig interessant. es braucht zeit, und trotzdem hat es ähnliche klasse wie frühere meisterwerke (dank rick rubin)! nach dem grunge wurde es auch zeit das wieder straighter drecksrock zurückkam. stur und unbarmherzig klingen hier angus & co... |
| **** hat ein paar gute Ideen ist aber nicht wirklich gut
4- |
| ***** der erste und der letzte titel sind die besten 4-5 |
| ****** Ein Klasse Album Die songs:
Hard As A Rock, Cover You In Oil, The Furor, Boogie Man, The Honey Roll, Burnin' Alive, Hail Caesar, Ballbreaker sind alle 5-6 einfach klasse obwohl es etwas härter ist wie gewohnt aber ich finde Ballbreaker einer der besseren alben (eigentlich gibts ja keine schlechten) Last edited: 02.11.2007 18:47 |
| **** Bis auf 'Hard as a Rock' und 'Cover you in oil' ein uninspiriertes, langweiliges Rumgehacke/-geschreie. |
| *** Dieses Album kann mich auch nicht überzeugen und findet deswegen auch nur selten den Weg in den CD-Player. Heute war es mal wieder soweit, und ich hab mir gedacht, wenn du die Platte schon mal laufen hast, kannst du auch gleich die einzelnen Songs daraus bewerten. Gesagt, getan. Ich kann mich hier bei der Bewertung des kompletten Albums nur noch einmal wiederholen, was ich ohnehin schon bei den einzelnen Tracks geschrieben hab: einer der schwächsten Ac/Dc-Scheiben allerzeiten - für mich neben "Fly On The Wall" die definitiv schlechteste. Während Bands wie Judas Priest oder Iron Maiden in den mittleren bis späten 90ern einen Sängerwechsel hatten und man den Sündenbock für das schlechte Material, das man abgeliefert hat, im Frontmann gefunden hatte, kann hier nicht die Rede davon sein, wobei so mancher Ac/Dc-Fan der alten Stunde nach wie vor Brian Johnson als "den Neuen" betrachtet. Auch den Produzenten trifft hier - nicht wie beim selbstproduzierten "Flick Off The Switch" - keine Schuld. Ac/Dc haben hier einfach nur ein schwaches Album abgeliefert, da bedarf es bei diesem Fakt gar keiner tiefgründigeren Analysen. Last edited: 14.08.2007 18:27 |
| *** Genau, uninspiriert, langweilig, und nur weil es ACDC ist, gebe ich 3*. The Furor ist der einzige große Lichtblick. |
| **** Durchschnittsware aus Tralien. "Burnin' Alive" hat 6* gekriegt, der Rest ist down under. |
| *** 3,25 komme auch leider nicht über eine 3 hinaus |
| ***** Ihr könnt doch sagen was ihr wollt! ;) Ich mag dieses Album, vielleicht auch weil es mein erstes von AC/DC war. Aber nur schon "Hard As A Rock" ist es wert. Last edited: 01.06.2008 19:57 |
| *** Tja, auch ein Rick Rubin ist nicht perfekt. Bisher das schlechteste Album, das ich von ACDC kenne. Bis auf den Opener wird hier jeweils höchstens Durchschnittsware geboten. Zu wenig für eine solche Band. 3.5 |
| **** Sicher kein Highlight aber so schlecht ist es nun doch nicht. |
| ***** Ein meiner Meinung nach gelungenes Album das einige gute Songs enthält |
| ***** gut |
| *** ... nicht zu empfehlen ... wer sich dieses Album als Erstes von AC/DC kauft, kauft sicher kein zweites .... |
| **** durchschnittlich |
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